Von Bindung & Verbindung: Wie ich lerne, meinem Kind gleichwürdig zu begegnen

So geht Bindung & Verbindung

Von Bindung & Verbindung – bereits in der Schwangerschaft lerne und lese ich viel über Bindung. Das verändert nicht nur meine Karriere-Pläne, sondern ist der erste Schritt zu einem vollkommen neuen Lebensfundament. Ich erzähle euch eine sehr persönliche Geschichte – und möchte denen von euch Mut machen, die Angst haben, sie könnten keine guten Eltern sein.

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Warm Up

Bevor ich euch unsere Geschichte erzähle, gibt’s ein bisschen Theorie. Wer sich auskennt mit Bindung, Bindungstheorie und neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema (oder keine Lust darauf hat), kann direkt bei “Bindung durch die Brille der eigenen Kindheit” starten.

Was ist eigentlich Bindung?

Säuglinge sind vom ersten Tag an auf uns angewiesen. Alles, was sie tun zielt darauf ab, unsere Aufmerksamkeit zu erlangen, uns dazu zu bringen, gut für sie zu sorgen. Das ist ein archaisches Programm, das allen Menschenkindern innewohnt. Wie wir damit umgehen, diesen Bedürfnissen genau begegnen, entscheidet aus Sicht von Bindungsforschern darüber, ob ein Kind sein volles Potential ausschöpfen, mit Urvertrauen durch die Welt gehen und sich sicher und geborgen fühlen kann. Diese Bindungstheorie entwickelten der Kinderpsychiater John Bowlby und die Psychologin Mary Ainsworth Mitte des 20. Jahrhunderts. Noch heute bildet sie die Grundlage der Bindungsforschung.

Bindung ist das gefühlsgetragene Band, das eine Person zu einer anderen spezifischen Person anknüpft und das sie über Raum und Zeit miteinander verbindet.
(John Bowlby)

Vom Erziehungserbe

Noch weit in die 1980er Jahre verlegte der Carl Gerber Verlag den national-sozialistisch verbrämten Erziehungsratgeber Die Mutter und ihr erstes Kind von Johanna Haarer, einer Lungen-Fachärztin des NS-Regimes. Es wurde nach dem 2. Weltkrieg lediglich von Nazi-Termonologien befreit  – nicht aber von den grauenvollen Ideologien, denen zufolge man einem Kind mit äußerster Härte begegnen solle.

Versagt auch der Schnuller, dann liebe Mutter, werde hart! Fange nur nicht an, das Kind aus dem Bett herauszunehmen, es zu tragen, zu wiegen, zu fahren oder es auf dem Schoß zu halten, es gar zu stillen. (Johanna Haarer)

Johanna Haarer ist bis heute tief in unserer Erziehungskultur verwurzelt. Bücher wie Jedes Kind kann schlafen lernen scheinen mir ein Erbe der bindungsfeindlichen Vorstellung, wir könnten unsere Kinder zu sehr verwöhnen, müssten sie gefügig machen. Es ist ein langer Weg, den wir zurücklegen müssen, bis sich auch die letzte Spur dieses katastrophalen kollektiven Erziehungserbes verliert. Wer an dieser Stelle mehr wissen möchte, dem empfehle ich die Autobiografie von Gertrud Haarer, der Tochter von Johanna Haarer: Die deutsche Mutter und ihr letztes Kind*

Eine traurige Geschichte

Die Geschichte kindlicher Behandlung ist eine zutiefst traurige. Erst jetzt, im 21. Jahrhundert, ist wissenschaftlich gesichert, was lieblose, auf Gehorsam und Zerstörung des Selbstwertes ausgerichtete Erziehung mit uns Menschen macht: Sie ist der Nährboden für Krieg, Hass, Rassismus und Verfolgung. Mit diesem relativ jungen Wissen wuchsen und wachsen Menschen heran, die sich diesen Erkenntnissen nicht mehr verschließen und Verantwortung übernehmen. Bewegungen wie “Unerzogen”, “Attachment Parenting” und “Bedürfnisorientiert aufwachsen” sind ein Versuch, 2000 Jahren Kindesmisshandlung etwas entgegenzusetzen. Mehr zur historischen Entwicklung der Kindererziehung liest du in Eltern – Wunschbild, Feindbild*

Worin liegt der Unterschied?

Neben Nahrung, warmer Kleidung und einem sicheren Schlafplatz brauchen Kinder unsere Zuwendung. Kinder wollen von uns verstanden, wahrgenommen und geliebt werde. Sie wollen, dass wir einfühlsam auf ihre Signale eingehen, lernen, ihre “Sprache” zu verstehen. Wenn wir in der Lage sind, ihre Signale zu decodieren, sie annehmen, wie sie sind, sie nicht entwerten und die Verantwortung für sie übernehmen, damit sie sich sicher fühlen können in unserem Schutz – ja, dann entsteht eine “sichere Bindung”.

Wie sieht das praktisch aus? Wodurch entsteht eine sichere Bindung?

Einige Beispiele:

  • Wir begleiten unser Kind einfühlsam in den Schlaf und lassen es weder schreien noch allein beim Einschlafen – obwohl wir selbst so gerne wieder eine Nacht durchschlafen würden
  • Wir zwingen ihm keinen Schlaf- oder Trinkrhythmus auf
  • Wir stillen oder füttern nach Bedarf des Kindes
  • Wir erkennen, wenn das Baby unterfordert ist und machen Spielangebote
  • Wir verstehen, wenn es überfordert ist und lassen es in Ruhe, ohne es zu verlassen
  • Wir trösten es, wenn es Angst hat oder irritiert ist
  • Wir benennen seine Gefühle und versuchen nicht, sie ihm auszureden (Beispiel: “Ich sehe, du hast gerade große Angst!” statt “Du brauchst keine Angst zu haben.”)
  • Wir nehmen seine Gefühle ernst, auch, wenn sie uns unangenehm sind
  • Wir geben ihm alters- und entwicklungsadäquate Entscheidungsfreiräume (Beispiel: Kleiderauswahl)

Bindung durch die Brille der eigenen Kindheit

Vor wenigen Jahren dachte ich noch, dass es in Ordnung sei, Kinder mit fünf oder sechs Monaten einer Kinderkrippe anzuvertrauen. Auch glaubte ich, dass Kinder gehorchen müssten und sich möglichst in das Leben der Erwachsenen integrieren sollten. Bindung? Mir fehlte jede Vorstellung davon. Ich bin keine Hochglanz-Mutti, die vom Cover einer Eltern-Zeitschrift strahlt. Ich bin manchmal neidisch auf diese Mütter, die voller Hingabe mit ihren Kindern spielen und die Welt über Förmchen, Sand und duftendem Kinderhaar vergessen. Bei mir fallen die Dinge, vor allem, wenn sie mit Kindern zu tun haben, eher nach unten. Will sagen: Bei mir gelangen Geschrei, Genörgel und trödelnde Kinder schneller in den Fokus der schwer genervten Aufmerksamkeit als die Sonnenseiten des Mutterseins.

Vom Training des Muttermuskels

Der Kinder-Zauber hat Mühe, von mir gesehen, gefühlt und genossen zu werden. Aber es gibt ihn. Mit wachsendem Kind wächst auch mein Muttermuskel und die Fähigkeit, kleine Menschen nicht durch die Brille meiner eigenen Kindheit und der Werte zu sehen, die mir meine Familie vermittelt hat. Ich möchte nicht, dass mein Vater und meine Mutter unreflektiert durch mich zu meinem Kind sprechen. Das, was liebevoll war, mich weitergebracht und genährt hat, darf bleiben. Alle anderen Vorstellungen, Gefühle und Ideen, wie Kinder sein müssen und wie nicht, möchte ich nochmals prüfen, anschauen –  und dann verwerfen. Soweit die hehre Theorie. Mehr vom meinem Scheitern, Lernen und lachen (vorzugsweise über mich selbst) auf dem Weg zur gleichwürdigen Familie, wie Jesper Juul sie nennt, liest du in der monatlichen Kolumne Leben mit Kindern.

Runter mit der uralten Brille: S.A.F.E

Abgesehen davon, dass ich mich durch Berge von Eltern-Literatur gefressen habe (meine Top-10-Elternbücher findest du am Ende des Artikels), kurierte mich der Münchner Bindungsforscher Karl Heinz Brisch mit seinem S.A.F.E-Programm – eigens entwickelt für traumatisierte oder aus anderen Gründen wenig kompetente Elternteile in spe wie ich es war. Das ist, ganz kurz gesagt, ein Feinfühligkeitstraining über anderthalb Jahre. Bereits in der 20. Schwangerschaftswoche trifft man sich einmal monatlich in einer Gruppe mit anderen lernwilligen Eltern, die von einem S.A.F.E-Coach geleitet und betreut wird. Wer Fragen hat oder in Situationen der Überforderung gerät, erhält per Hotline zu jeder Zeit Unterstützung. Mehr zum Thema S.A.F.E, der sicheren Ausbildung für Eltern, erfahrt ihr in meinem Blogartikel zum Thema..

Kita unter zwölf Monaten?

Die Vorstellung, meinen Sohn mit vier, fünf Monaten in einer Krippe abzugeben, verwerfe ich. Schließlich möchte ich wenigstens ein Jahr lang stillen (mit 14 Monaten stillte sich Herr Conrad selbstständig ab) – und keine Bindungsstörung riskieren, die ich bei sehr früher Betreuung in einer Kindertagesstätte zu erwarten hätte. Mehr dazu liest du hier. Mein Junge soll nicht verwaltet werden, ich möchte ihn kennenlernen und die ersten Bindungserfahrungen, die wir während der Schwangerschaft miteinander gemacht haben, ausbauen. Die Neurowissenschaft weiß heute um die Bedeutung der pränatalen, also vorgeburtlichen Zeit. Auch, wenn wir oft Stress hatten, ich viel gearbeitet habe und der Himmel meiner Partnerschaft statt voller Geigen nicht selten mit dunklen Gewitterwolken verhangen war – ich habe es immer geschafft, für mich und damit auch für Merlin Inseln der Entspannung zu schaffen.

Tipp: Suche dir etwas, was du allein für dich und dein Baby tust. Mir hat Yoga und Rad fahren geholfen zu entspannen. Wer’s mag (ich mag’s 🙂 ), kann sich auch mit Meditation beschäftigen. Das Zentrum für Achtsamkeit und Familie bietet tolle Kurse zur achtsamen Geburt an. Das Buch Der achtsam Weg durch Schwangerschaft und Geburt* hat mich begleitet und unterstützt. 

Bindung – lernen im Mutterleib

Auf diese Weise “lernt” der Fötus schon im Mutterleib, dass auf Anspannung Entspannung folgen kann. Das geschieht über den Hormonhaushalt der Mutter, der bei Anspannung von Stresshormonen wie Cortisol und bei Entspannung von körpereigenen “Glückshormonen” und anderen Botenstoffen überflutet wird. Wenn du es genauer wissen möchtest, lies hier weiter.

Hormoncocktail fürs Leben

Viele sogenannte Schrei- oder Highneed-Kinder haben durch eine übermäßig stressvolle oder von der Mutter als stressvoll empfundene Schwangerschaft (das macht keinen Unterschied im Ergebnis!) im Mutterleib nicht gelernt, “herunterzufahren”. Dieses Programm wird zum Skript der Stressbewältigung – und wir können es nur mithilfe von Psychotherapie und Selbstreflexion, zumindest partiell, verändern. Ich selbst bin so ein Kind gewesen, das das innere Pulverfass bis heute als Erwachsene chronisch spürt.

Das innere und das eigene Kind

Um meinem Kind all diese Erfahrungen zu ersparen, habe ich mir Hilfe gesucht. Mit meiner Therapeutin arbeitete ich daran, mit meinem Baby im Bauch zu sprechen, ihm in sehr stressvollen Situationen zu sagen, dass es nichts mit ihm zu tun hat, was hier geschieht und dass ich mich darum kümmere. Gleichzeitig haben wir viel mit dem Inneren Kind gearbeitet. Beides hat mir geholfen, Verantwortung für mein Baby und gleichzeitig für mich selbst zu übernehmen – und ein erstes Bindungsfundament zu schaffen.

Ich kann mein Kind nur lieben, wenn ich den Umweg über mich selbst wähle.

Das ersten Monate …

Nach einer anstrengenden Geburt (Bericht folgt) erlebten wir eine der schönsten Zeiten meines Lebens – das Wochenbett. Mehr dazu liest du in meinem Artikel Eine Liebeserklärung ans Wochenbett. Relativ schnell bemerkte ich, dass es mir schwer fällt, einen anderen, von mir abhängigen Menschen dauernd um mich zu haben. Es gab Momente, da wollte ich schreien.

Jetzt schlaf’ endlich, ich will auch mal meine Ruhe haben!

Ich bin ehrlich. Genau das habe ich zu meinem winzigen Säugling gesagt. Nein, ich habe es geschrien. Und dennoch gelang es mir immer wieder, unter Schlafentzug und in großer innerer Not, zur Besinnung zu kommen. RiskyDad hat mich dabei perfekt unterstützt, mir den kleinen Jungen, der so wenig weinte, abgenommen, ihn gewickelt und mir Pausen ermöglicht. Auf diese Weise konnte ich immer wieder Atem schöpfen und mich um meine eigenen überwältigenden Kindheits-Gefühle kümmern, die mein Sohn wie der Prinz das Dornröschen wach geküsst hat. Und bis heute wach küsst.

Tipp: Wenn ihr euch überfordert fühlt, holt euch Hilfe. Wir haben von Anfang an eine Elternsprechstunde besucht, um den Risiken, die sich aus meiner Vorgeschichte für Merlin ergeben, entgegenzuwirken. Wo ihr Hilfe bekommt, lest ihr in meinem Artikel Kinderseele? Egal. Hauptsache, die Zähne sind gesund.

Keine Kinder? Ich kann’s verstehen

Es gab Gründe, weshalb ich nie Kinder wollte. Und ich verstehe alle, die diese Entscheidung ein Leben lang nicht revidieren. Ich wusste, dass meine traumatische Kindheit ihren Schatten auf die Beziehung zu einem Kind werfen würde. Das ist wohl der Grund, weshalb ich eine Last-Minute-Mama bin. Mehr dazu liest du hier und im Artikel Von Wahrheit, Worten & Gurus.

Von Heilung

Merlin warf einmal einen Becher um, dessen Inhalt sich auf meinem antiken Küchentisch verteilte. Wie in Zeitlupe nahm ich wahr, wie sich meine Hand erhob – und bevor sie mit Wucht, so wie ich es aus meinen Kindertagen kenne, auf seinem kleinen Körper niederschlagen konnte, hielt ich inne.

Die Muster der Kindheit finden ihren Weg zu den nachfolgenden Kindern – wenn sie nicht erkannt werden.

Ich senkte meine Hand, atmete tief ein und umarmte meinen Jungen: “Es macht nichts. Mama wischt das einfach weg.” Ich war selten so stolz auf mich in meinem Leben.

Die alten Dämonen haben mich nicht mehr in der Hand. Ich durchschaue sie, ich habe ihnen Alternativen entgegenzusetzen. Und die heißen Liebe, Annahme und Verantwortung.

Ich lasse mich ein

Auch, wenn ich oft in innere Not gerate, mich viele Stunden allein mit meinem Kind enorm Kraft kosten können – die Entscheidung für Merlin gehört zu den besten meines Lebens. Er katapultiert mich in emotionale Extremsituationen, die mir erst den Spiegel vorhalten und, wenn ich konstruktiv damit umgehe, Heilung ermöglichen (ein Beispiel findest du in meinem Artikel: Spiegeln, Spiegeln an der Hand). Ich nehme die Herausforderung an, jeden neuen Tag, der meine Geduld und meinen “Bindungs-Werkzeugkoffer” auf eine harte Probe stellt. Ich glaube, dass wir unseren Kindern erst einmal so begegnen, wie uns unsere eigenen Eltern begegnet sind. Alle anderen Werkzeuge müssen wir uns – manchmal unter Schmerzen – selbst besorgen.

Trial & error

Ich gebe es zu – meine neuen Bindungs-Werkzeuge sind nicht immer von tadelloser Qualität. Manchmal benutze ich immer noch einen Hammer, wenn es eine Nagelfeile getan hätte. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Neuerungen, bevor sie sich durch Trial & error in einem gesunden Maß etablieren können, übertrieben werden müssen. So habe ich Jesper Juuls Forderung an uns Eltern, die Verantwortung für unsere Kinder zu übernehmen, einige Tage derart übertrieben, dass mich erst der verständnislose Blick meines Sohnes, dann der von RiskyDad wach rüttelte: Ich glaubte, Grenzen besonders klar, ergo lautstark und vehement setzen zu müssen. Mir war entgangen, dass ich sie bloß sehr persönlich setzen musste, um bei Merlin für Klarheit zu sorgen.

Klarheit – danke, Jesper Juul

Der dänische Familientherapeut Jesper Juul hat viel Klarheit in das Wesen bindungsorientierten oder gleichwertigen Umgangs in der Familie gebracht. Durch ihn habe ich verstanden, dass klare Grenzen meinem Kind gegenüber bedeuten, dass ich die volle Verantwortung übernehme, anstatt sie an mein Kind zu delegieren. Beispiel:

Variante 1:

“Jetzt hör’ auf damit, lass’ Mama doch auch einmal eine Pause!” (Verantwortung für meine Erholung liegt beim Kind)

Variante 2:

“Mama möchte jetzt eine Pause haben. Später spiele ich wieder mit dir.” (Verantwortung liegt bei mir)

Sichere Basis, freier Fall

Wenn Merlin auf der Treppe steht, die Arme ausstreckt und sich in die Tiefe stürzt, weiß ich, dass ich, dass wir viel richtig gemacht haben. Denn Merlin ist sich sicher, dass der freie Fall in meinen, Papas, Tantes oder Onkels Armen endet. Wenn er im Restaurant mit nicht einmal drei Jahren sein Getränk selbst bestellt oder uns eine Speisekarte organisiert, weil er es will, dann freue ich mich für ihn. Das Leben mit einem sicher gebundenen Kind ist ein glückliches, denn diese Bindungserfahrung bringt auch uns Eltern gemeinsam und jedem für sich Heilung. Auch, wenn ich manchmal ungeduldig bin und ein Gang zur Toilette mit meinem Kind komplett eskalieren kann – wir können darüber reden. Können uns entschuldigen. Wir üben.

Ob ich eine gute Mutter bin?

Ich halte es wie der englische Kinderarzt und Psychoanalytiker Donald Winnicott, für den “a good enough mother” ausreicht. Und gut genug –  ja, das bin ich wohl.

Tipp: Viele Bücher gibt es auch als Hörbücher – besonders im Auto nutzen wir die oft. 

Wie habt ihr eure Kindheit erlebt? Seid ihr auch manchmal überrascht, wenn ihr euch Glaubenssätze und Vorstellungen eurer Eltern aussprechen hört? Was macht das mit euch? Ich weiß, ich weiß. Das sind ziemlich persönliche Fragen. Wer Lust hat zu erzählen, ist willkommen – per Kommentar oder auch Mail.

Eure RiskyMum

 

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Tanja Conrad

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