Skiurlaub mit Kindern – Tipps & Hacks aus 3 Jahren Familien Winterurlaub

Skiurlaub_mit_Kindern-Tipps-und-Tricks

Skiurlaub mit Kindern – damit alle Familienmitglieder auf ihre Kosten kommen, gibt es einiges zu beachten. Nach drei Jahren Winterurlaub mit Kindern zwischen 2 und 5 Jahren haben wir den Dreh raus. Wir erzählen euch, worauf ihr achten könnt, und welche Ausrüstung wirklich Sinn macht. Die Packliste zum Ausdrucken für den gelungenen Familien Winterurlaub mit Kindern gibt’s on top.

Skiurlaub mit Kindern – ab in den Schnee, Großfamilie!

Jedes Jahr fahren wir, vier Familien, als Großfamilie in den Skiurlaub. Uns ist wichtig, dass:

  • die Skischule für Kinder fußläufig erreichbar ist;
  • die Erwachsenen direkt  von der Unterkunft zu Loipe und Lift mit ihren Langläufern oder Carvern starten können und
  • Einkaufsmöglichkeiten und Wanderwege ebenso fußläufig erreichbar sind.

 

Skifahren lernen macht in Ellmau richtig Spaß
Skischule, kleine Abfahrten, Loipen – in der Nähe unserer Homebase

 

Skiurlaub mit Kindern direkt an der Piste – so geht für uns entspannter Winterurlaub für Familien!

TIPP Mit mehreren Familien einen Skiurlaub mit Kindern planen? Kein Problem, wenn ihr früh dran seid. Ein Jahr oder sogar anderthalb Jahre im Voraus zu gucken ist definitiv angesagt. Vor allem für Familien mit Hund ist die Auswahl an Unterkünften begrenzt.

Skiurlaub mit Kindern in Österreich: Welches Skigebiet darf’s sein?

Wir haben uns im 1. Jahr für das Tiroler Skigebiet Wilder Kaiser entscheiden. Die Anfahrt von München ins Skigebiet Ellmau dauert keine zwei Stunden. Dort gibt es noch Schneegarantie. Das versicherte uns Hannes, der Eigentümer des Hubenhof. Die SZ und die WELT haben für euch weitere familienfreundliche Skigebiete in Österreich und Deutschland aufgelistet.

Familien Winterurlaub – Abwechslung oder Wiedererkennungswert?

So eine Woche Skiurlaub mit Kind geht gefühlt wie im Flug vorbei. Aus diesem Grund fahren wir jedes Jahr mit der Familie ins selbe Skigebiet und buchen möglichst die selben Ferienwohnungen. So wissen wir ohne weitere Recherche, wo wir passende Skikurse oder Schneeschuhwanderungen buchen. Wir kennen die besten Supermärkte  – und wo es die leckersten Tiroler Spezialitäten gibt, muss auch niemand mehr herausfinden.

Winterurlaub mit Kindern – Location, Verpflegung

Auch wenn Frühstücksbüffet oder Halbpension verlockend klingen – wir essen lieber in den Ferienwohnungen. So sind wir flexibel und sparen Geld. Die meisten Lebensmittel haben wir mitgebracht, den Rest gibt’s im Laden um die Ecke. Wer vor allem entspannen will, könnte eines der vielen, nicht ganz billigen, Familienhotels wählen. Die gibt es in jedem mittelgroßen Skigebiet. Meistens verfügen diese Locations sogar über Kinderbetreuung und Shuttlebusse, die die Kinder direkt zur Skischule fahren. Interessieren euch Erfahrungsberichte über Familienhotels in Skigebieten? Habt ihr vielleicht sogar ein ganz bestimmtes im Auge? Hinterlasst einfach einen Kommentar, wir kümmern uns drum. 🙂

Fahrt von München nach Tirol – darauf könnt ihr achten

Wo Skiurlaub mit Kindern richtig Spaß macht, liegt im besten Fall eine Menge Schnee. Unserer Erfahrung nach sind Autobahnen und Landstraßen in Richtung Süden geräumt, gestreut und gesalzen. Wenn ihr eine weite Reise habt, wäre die Bahn eine Alternative. Zwar müsst ihr so auf üppigen Proviant verzichten. Dafür transportiert die Deutsche Bundesbahn eure Skier und übriges Gepäck bequem von Zuhause direkt ins Hotel. Und das schon für unter 30 Euro für 2 Paar Skier. Mehr zum Gepäckservice der Deutsche Bahn lest ihr hier.

TIPP Wer keine zumeist unbegründete Angst vor wetterbedingtem Chaos auf den Straßen hat, nimmt am besten die Strecke über Schliersee und Tegernsee – landschaftlich ein Knaller und mautfrei.

Skiurlaub mit Kindern – auf dem Weg nach Tirol kommen wir am Schliersee vorbei
Skiurlaub mit Kindern – auf dem Weg nach Tirol geht’s nicht ohne Staunpausen. We ❤ Schliersee!

Skikurs für Kinder: Skifahren lernen mit 3 oder schon ab 2?

Die Skilehrer unserer Skischule sind sich einig: Ab drei Jahren macht es Sinn, die Kleinen auf die Bretter zu stellen. Wir können das nach unseren Erfahrungen bestätigen. Ein Skikurs ist eine enorm anstrengende Angelegenheit, für die es Kraft, Kondition, Konzentrationsfähigkeit und motorische Reife braucht. Merlin ist ein sehr robuster Junge, der sich gut in Gruppen integriert, neugierig ist und sich gern bewegt. Dennoch kam er im ersten Jahr an seine Grenzen.

Skifahren lernen mit 2 Jahren ist für die meisten Kinder zu früh. Und: Es gibt Alternativen.

Manche Skischulen bieten Windelkurse für Kinder ab 2,5 Jahren an. Sie ermöglichen den Kindern ersten spielerischen Kontakt mit Skiern. Besonders kleinere Geschwisterkinder profitieren unserer Erfahrung nach von solchen Kursen, bei denen mindestens ein Eltern- oder Großelternteil anwesend sein muss. Wenn der große Bruder Ski fährt, will die kleine Schwester auch. Na dann, Ski heil. Bei der Tochter meiner Cousine  hat das ganz wunderbar geklappt.

Weitere Voraussetzungen für die Kinder Skischule

Außer dem Mindestalter sollte das Kind bereits einen Kindergarten besuchen oder in einer größeren Familie aufwachsen. Die Kinder müssen in der Lage sein, sich in einer Gruppe zurecht zu finden und sich für eine kleine Zeit von den Bezugspersonen trennen. Außerdem erwarten Kinderskischulen, dass die Kinder für die regulären Kurse keine Windeln mehr brauchen.

Skifahren mit Kindern ohne Skischule?

Ihr seid richtig gute Ski- oder Snowboard-Fahrer*innen? Dann spricht nichts gegen den Versuch, gemeinsam mit euren Kids auf die Piste zu gehen. Skilehrer erzählen uns oft, dass Tiroler Kinder selten eine Skischule von innen sehen. Sobald sie laufen, geht’s auf die Bretter. Wenn Kinder selbstverständlich mit Ski-Eltern aufwachsen, mag das funktionieren. Die reine Lern- und Lehrerfahrung zwischen Eltern und Kindern kann Konflikte mit sich bringen. Außerdem fehlt der soziale Aspekt, das Lernen und der Austausch in der Gruppe. Und die Möglichkeit für die Eltern, ein wenig Pisten-Paarzeit zu genießen, ist unserer Erfahrung nach auch nicht zu unterschätzen. 😉

Seit die Kinder die blaue Piste sicher herunterkommen, fahren wir auch gemeinsam – Familienzeit auf der Piste ist nämlich auch nicht zu verachten.

Skiausrüstung für Kinder – Alternativen zum Kauf

Höher, schneller, weiter … teurer? Das muss nicht sein. Wer mit seinen Kindern das erste Mal zum Wintersport fährt, sollte sich die Skiausrüstung vor Ort ausleihen (Kosten: ab 50 Euro pro Woche). Wenn klar ist, dass die Kinder Skifahren wirklich mögen, könnt ihr Ski Equipment für Kinder auch kaufen (Flohmarkt analog und im Internet, Secondhand-Angebote von Sportläden). Oder ihr nutzt das kaum bekannte Ski-Tauschsystem, das manche Sportfachhändler anbieten. Das ist ein Mittelding zwischen Mieten und Leasen. Ihr kauft einmalig ein Skiset für circa 80 Euro und tauscht es wieder ein, wenn das Kind herausgewachsen ist. Weitere Kosten? Eine Gebühr von 25 Euro bei jedem Tausch, fertig. Wir finden das eine super Idee: nachhaltig und von Fachleuten angepasst. Denn: Wenn das Equipment nicht richtig passt, verliert das Kind schnell die Lust am Skifahren.

TIPP Achtet darauf, dass der Skiverleih euren Kindern Skier und Stiefel individuell anpasst. Ein guter Skiverleih misst die Schuhgröße aus, fragt nach Gewicht, Größe und Alter des Kindes.

Die richtige Skischule für Kinder finden

Wo Kinder skifahren lernen? Am besten in einer Skischule, die viel Erfahrung mit Kindern hat und über ein ansprechendes Skiareal verfügt. Am besten, ihr fragt euren Gastgeber (Hotel oder Pension) schon vor der Anreise, welche Schule sie oder er empfehlen kann. Wir haben auf diese Weise eine prima Skischule gefunden, die unseren und den Bedürfnissen der Kids entspricht.

Skifahren mit Kleinkind – was sollte eine gute Skischule für Kinder bieten?

Das Wichtigste für uns: Unsere Kinder sollen skifahren lernen ohne Angst und mit richtig viel Spaß. Wir erwarten nicht, dass eine Skischule pädagogisch geschultes Personal hat. Meistens sind die Skilehrer Studenten, die billigen Arbeitskräfte aus dem Norden, wie ein Insider sagt. Für uns macht das keinen Unterschied: Wenn die Skilehrer freundlich und einfühlsam sind, ist das die halbe Miete. Die andere steuern wir Eltern bei.

MERKE Die Einheimischen raten, sich um österreichische Skilehrer zu bemühen. Sie seien die besseren Lehrer. Wer bei der Skischule nicht fragt, landet oft bei einem Holländer oder einer Holländerin. Well, wen das stört … 😉

Skiurlaub mit Kindern – lieber erst schnuppern

Die meisten Skischulen bieten Schnuppertage an, um herauszufinden, ob das Skifahren überhaupt etwas fürs Kind ist. Diese werden anteilig auf einen Wochenkurs angerechnet. Wer lieber halbe Tage buchen möchte, sollte das explizit ansprechen: Einige Skischulen bieten diese Möglichkeit nicht an, um die volle Kursgebühr einzustreichen. Ich glaube allerdings, dass der volle Wochenkurs (zwei Mal 1,5 oder 2 Stunden pro Tag) auch zu Anfang Sinn macht. Manchmal peitscht der Wind den Kindern Schnee ins Gesicht oder der / die Skiheld*in braucht eine Pause. Wir hatten voll gebucht und sind so auf fünf halbe Tage gekommen.

Skifahren lernen im Schneesturm macht Merlin keinen Spaß
So macht Merlin Skifahren lernen keinen Spaß – der Schnee im Gesicht tut ihm weh

So läuft’s auf der Kinderpiste

Zuerst lernen die Kinder spielerisch ihre Skier kennen. Das macht Spaß in der Kleingruppe und beschert schnelle Erfolge. Es ist gut, sich am ersten Tag mit den Kindern über die neuen Erfahrungen zu freuen und sie noch nicht allein zu lassen. Zumindest, bis sie sich selbstständig lösen können. Oft bieten Skischulen eine Mitttagsbetreuung an – was spricht dagegen, wenn Mama und Papa auch mal alleine essen? Zwischendurch gibt es Trinkpausen, rasante Fahrten mit dem Motorschlitten oder ein Ritt im Schneekarussell. Das hat den Kids gut gefallen und für frische Konzentration gesorgt. Fragt einfach nach, wie eure Skischule das handhabt.

TIPP Schon lange vor dem Skikurs macht es Sinn, den Kindern Bilder und kleine Ski-Videos zu zeigen. So bekommen sie einen Eindruck davon, was auf sie zukommt. Go, Vorfreude!

Skifahren lernen in einer Woche – ist das sinnvoll?

Skiurlaub mit Kindern ab  2 oder 3 Jahren bedeutet in erster Linie, den sportlichen Sparringspartner Schnee kennenzulernen. Der erste Skikurs war für unsere Kinder ein gelungener Auftakt für viele spannende Winterurlaube mit der Familie, mehr auch nicht. Nach der Woche konnten die Boys zuverlässig Pizza (Schneepflug, also bremsen) und Pasta (Abfahrt mit parallelen Skiern) und sicher auf einem Förderband cruisen. Das reicht fürs erste Mal, oder?

Skifahren lernen übt Merlin auf Teilen seiner Autorennbahn
Prinzip erkannt – erste Trockenübung geht auf der Autorennbahn

Ganz praktisch: Skiurlaub mit Kinder – was mitnehmen?

Wenn möglich kaufen wir unsere Kindersachen auf dem Flohmarkt oder 2nd Hand im Netz. Beim Skifahren macht das doppelt Sinn, weil wir vieles nur einmal benutzen. Den Rest zweitverwerten wir im Naturkindergarten. Socken, Thermo-Unterwäsche  und einiges andere gab es neu. Wir haben unsere ultimative Packliste für euch zusammengestellt – einfach klicken, bequem ausdrucken und abhaken. Schreibt uns, wenn ihr Fragen zum Equipment habt oder wissen wollt, mit welchen Outdoor-Marken wir gute Erfahrungen gemacht haben.

Winterurlaub & skifahren lernen – die Basics für Winterkinder:

Achtung: Wir haben alle Produkte außer der Wintermütze und dem Schlitten selbst ausprobiert und empfehlen sie aus Überzeugung.

Macht euch keinen Stress. Das Meiste könnt ihr vor Ort im Fachgeschäft ausleihen oder zu marktüblichen Preisen nachkaufen. So haben wir eine neue Sturmmaske (ich empfehle Seide oder Mikrofaser) für Merlin gefunden, die nicht drückte.

TIPP Ein Mitarbeiter aus dem Fachhandel erklärte uns, dass die Hände nur so warm werden, wie es die Handschuhe beim Anziehen sind. Darum – wärmt die Kinderhandschuhe immer vor! Das funktioniert im Inneren der eigenen Jacke genau so gut wie auf der Heizung. Und: Fäustlinge eignen sich besser als Fingerhandschuhe für kleine Skifahrer.

Macht Skiurlaub mit Kindern wirklich allen Freude?

Selbst, wenn es beim Schnuppertag bleibt, hat euer Kind einen ersten Eindruck bekommen. Nächstes Jahr wird es sicher leichter. Ihr könnt alternativ abwechselnd Rodeln (eines von Merlins Highlights – hoch mit dem Lift, 15 Minuten runter mit dem Schlitten) oder gemeinsam Schlittenwandern. Oder ihr nehmt euer Kind mit auf die Loipe, falls ihr auf Langlauf steht. Wie das funktioniert? Wer keinen Chariot-Fahrradanhänger*hat, kann sich im Fachhandel einen leihen. Das Skiset gibt es dazu. Oder vielleicht hat euer Kind selbst Lust, die langsamere Variante des Skisports auszuprobieren?

Was kostet Skiurlaub mit Kindern ?

Zugegeben, so eine Woche hat es auch finanziell  in sich. Je nach Reisezeitpunkt variieren die Preise der Unterkünfte und Skipässe. Dazu kommen Ausrüstung (ggf. Leihgebühr), Anreise und Taschengeld. Attraktionen wie der Besuch der Zugspitze, Schneewanderungen oder andere Extras schmälern die Reisekasse ebenfalls empfindlich. Grob kalkuliert sieht das für eine Woche so aus:

  1. Unterkunft Ferienwohnung für 3 bis 4 Personen: 1.000 Euro
  2. Skiausrüstung für drei Personen ausleihen: 250 Euro
  3. Skipass für eine Woche: je nach Skigebiet zwischen 80 und 275 Euro pro Erwachsener, Tageskarte zwischen 20 und 60 Euro
  4. Freizeitaktivitäten: zwischen 200 und 400 Euro, je nach Temperament
  5. Restaurant / Bergstation, Snacks, etc.: 200 Euro
  6. Equipment nachkaufen: 50 Euro
  7. Skikurs je Kind und Woche: zwischen 150 und 200 Euro

So kommt ihr für drei bis vier Personen auf durchschnittlich 2.500 Euro für eine Woche Schneevergnügen für die ganze Familie. Dazu kommen noch Equipment, Reisekosten und Lebensmittel. Da ihr die zuhause auch braucht, haben wir sie nicht einkalkuliert. Wer meistens selbst kocht und den Glühwein zuhause trinkt, kann sicher den einen oder anderen Euro sparen. Ob sich der im Hinblick auf den Spaßfaktor lohnt, kann jede Familie nur selbst für sich beantworten.

Ski-Fa(hr)zit

Skiurlaub mit Kindern finden wir Bombe. Vorausgesetzt, die Familien verstehen sich gut, macht Mehrfamilienurlaub Sinn. Ihr könnt euch mit der Kinderbetreuung abwechseln (während der Kurszeiten muss immer jemand verfügbar sein, falls das Kind sich verletzt oder abgeholt werden will). Das bedeutet extra Paar-, Ski- oder auch mal Zeit für euch allein. Wir haben jedenfalls schon für 2021 gebucht. Skiheil!

Wie steht ihr zum Skifurlaub mit Kindern? Plant ihr einen gemeinsamen Winterurlaub oder seid ihr schon alte Skihasen? Wenn nicht – was hält euch davon ab, es auszuprobieren? Ran an die Tasten, wir freuen uns auf eure Fragen, Tipps, Ideen und Wünsche. 

Kommendes Jahr geht es für uns wieder Richtung Zugspitze. Was ihr dort erleben könnt, wo es die besten Pisten für Familien und chilligsten Unterkünfte gibt, erfahrt ihr in der nächsten Saison. Stay tuned – wir haben noch einiges für euch in store!

In dem Sinn auf bald,

Eure RiskyMum Tanja & Team

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Tanja Conrad

Nach 20 Jahren auf der Theaterbühne wurde ich Mutter und studierte Journalismus und Medienmanagement. Heute schreibe ich u. a. für Der Spiegel als freie Kultur,- Reise- und Gesundheitsjournalistin. Ich arbeite als Konzertsängerin und singe mit Kindern. Meine Keynotes, Workshops und Fortbildungen zum Singen mit Kindern richten sich an Eltern und Pädagog*innen. Meine Leidenschaft: Familie, Schweden, Hunde, Yoga, Green Living, Camping.

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