Risky Week 22 – Alles neu macht der risky Juni …

risky week 22 – Heißluftballon über der Terrasse

Risky Week 22 ist eine ganz besondere, denn diese Woche hatte es in sich. Warum auf NoRisk. NoMum. nichts mehr wie vorher sein wird, was euch in Zukunft im Blog erwartet und warum Freundinnen manchmal näher rücken, wenn sie Distanz schaffen – das verrät die Risky Week. Und noch mehr!

Und, wie war die Risky Week 22?

Emotional. Auch, wenn es weder Tränen, noch Zweifel gab. Wir, die Risky Mums haben eine Entscheidung getroffen. Bea braucht Zeit für ihre Familie, Tanja kommt aus der Schreiblust nicht mehr raus. Was also tun, wenn der Beat persönlicher Umstände keinen gemeinsamen Rhythmus findet? Ich habe gelernt, dass es sich lohnt, Unterschiede anzusprechen, damit sie nicht zu echten, trennenden Differenzen werden. Unterschiede sind wunderschön und bereichernd, solange wir sie nicht bewerten oder verurteilen.

Vor zwei Wochen hatten wir in der Heide viel Zeit, miteinander zu sprechen, so richtig analog, vis a vis. Die Lösung der unterschiedlichen Tempi lag auf der Hand:

Zwei Blogs, Zwei Mädels = ein Mädel, ein Blog + ein Mädel und ein Blog.

Wer welchen Blog übernimmt, war von vornherein klar. Beas Familie hat das Camping-Fieber gepackt. Mich lassen die Themen nicht los, die eigene Kinder aus den Seelentiefen ins Bewusstsein spülen. Da auch ich leidenschaftliche Campern bin und Bea sich ebenso für die “persönliche Untiefen” interessiert, bleiben wir einander als ❤️-Autorinnen erhalten. Wir freuen uns auf engen Austausch, gemeinsame Projekte und Kooperationen.

Was ändert sich im risky Blog?

Generell bleibt mein Blog (wie komisch und zugleich richtig sich das “mein” anfühlt) weiterhin das virtuelle Wohnzimmer für späte Eltern und diejenigen, die es werden wollen (was genau “spät” bedeutet, entscheidet jede/r für sich). Zusätzlich zu den Kernthemen gibt es zukünftig die Kategorie “Hund”. Wir haben zwei und ich finde, sie sollten auch auf dem Blog den Stellenwert bekommen, den sie in unserem Familienleben einnehmen. Auf CamperKid gibt es schon einige Hunde-Artikel – die ziehen demnächst auf NoRisk. NoMum. um. Die anderen Artikel, inklusive unserer Elterzeit-Berichte Skandinavien, bleiben dort.

Risky Reisezeit

Reisen und Camping mit Kind und Hund wird in Zukunft auch hier im Blog ein zentrales Thema sein. Wir erzählen euch von unseren Lieblings-Familien-Campingplätzen, hipsten Campinghacks, Wanderungen, Hüttentouren … bei Wünschen freut sich risky Mum Tanja auf Kommentare und Mails. Wenn wir etwas nicht wissen oder können – dann fragen wir Bea von CamperKid. 🙂

Musik im Blog

Meinem Herzensprojekt “Schneeweißchen & Rosenrot” gebe ich in Zukunft viel Raum. Demnächst erhält es sogar eine eigene Kategorie. Was dahinter steckt, bleibt vorerst mein Geheimnis. Soviel sei verraten: Es wird ein musikalisches Projekt, das ich mit anderen zusammen umsetze. Zusammen etwas zu gestalten – das ist für mich das größte. Nachzulesen auch in meinem Artikel übers Bloggen im Team.

Sonst so?

Merlin will seit dieser Woche nicht mehr in die Kita gehen und kann uns nicht sagen, weshalb. Ich war krank und bekam oben drauf noch mein Baby (ja, genau) zurück. Am Donnerstag das gleiche, obwohl meine Arbeits-Liste so lang ist wie die der Kilometer, die ich mich in diesem Leben noch fortbewegen möchte (hab’ ich schon erwähnt, dass ich zur Übertreibung neige?). Am Donnerstag landeten wir dann bei seiner Schweden-Oma und Opa Franz, wo ich versuchte, meine Arbeit zu tun, die sich gegen nervtötendeKinderfilmchen, herumfliegende Bagger und bettelnde Hunde durchsetzen musste. Dazu hat der Risky Dad vergessen, den Kindersitz für uns da zu lassen. Unter welchen abenteuerlichen, semi-zulässigen Bedingungen mein Kind nach München gekommen ist, verrate ich besser nicht. Dazu plagt mich Heuschnupfen und nichts ist vorbereitet fürs Wochenende. Puh. Echt.

Aber die Woche hatte auch andere Gesichter. Zum Beispiel einen lauen Abend auf unserer Terrasse. Plötzlich fuhr ein Heißluftballon über unsere rotweinbetüddelten Köpfe. Der risky Boy schlummerte, die neuen Solarlampen von Opa Franz leuchteten verabredungsgemäß und ich hab’ mich Hals über Rotweinkopf neu in die Hallertau verliebt. Geiles Leben …

Was bringt das Wochenende?

Campiiiiiing! Mit meiner Familie geht es ins Altmühltal. Was wir dort wo erleben, erfahrt ihr demnächst im Blog und direkt vor Ort via Facebook, Insta und so fort.

Mein persönlicher Chaosfaktor (von fünf ⭐️): ⭐️⭐️⭐️⭐️

Wochenmotto?

Manchmal kommen sich Menschen näher, wenn sie sich ein Stück weit entfernen. Die andere Perspektive tut der Liebe gut.

Wofür ich dankbar bin?

Danke, Beatrice, Gebe-Vice, für unser gemeinsames Blogger-Jahr. Danke für das hippe, risky Kleid, dass du unserem Blog verpasst hast. Ohne dich wäre er nicht halb so schön. Und danke, dass ich durch dich ein technisches Cewrständnis erlangt habe, dass ich höchstens für mein übernächstes Leben geplant hatte.

risky week 22
Risky Mums Bea & Tanja – es war eine tolle Zeit. Es wird eine tolle Zeit!

Was mich traurig gemacht hat?

Auch bei einer veritablen Vier-Sterne-Chaoswoche hat mich nichts tief traurig gemacht. Höchstens wütend, bekanntlich die hinterhältige Schwester von “traurig”.

Lieblingsmoment?

Am Donnerstag blieb Merlin zuhause. Wir haben Fangen gespielt und uns dann auch den Boden geworfen und in den Himmel geschaut. Unbezahlbar.

So richtig peinlich?

Ich habe die Bedienung im Eiskaffee angepöbelt. Suuuuch’ die Impulskontrolle …

Worauf ich mich freue?

Ich freue mich aufs Camping-Wochenende mit meiner Familie. Und auf Zeit für meine Arbeit. Und auf meine Freundin Pixi, die mich nächste Woche besucht.

Zitat der Woche?

Ich möchte auch eine Brille und ein Telefon!  (Merlin, 2 Jahre)

Unser risky Tipp der Woche?

Baut mit euren Kindern ein Hochbeet, auch, wenn alles dagegen spricht:

  • ihr habt keine Lust
  • ihr hasst Gartenarbeit
  • ihr habt überhaupt keinen Garten
  • eure Kinder sind noch klein

Traf alles auf mich zu, bis auf den Garten. Und alle Argumente kann ich entkräften. Wodurch, erfahrt ihr im brandneuen risky Blog-Artikel Hochbeet für Kinder.

Jetzt seid ihr dran. Wer hatte mehr Chaos? 

 

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Tanja Conrad

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