Risky Week 21 – Tanja, genannt Creative Tinnitus …

Risky Week 21 – Check!

Risky Week 21 – es lebe die Vielfalt. Warum sie mir persönlich manchmal die Sicht vernebelt und die Chaosbilanz sich diese Woche sehen lassen kann? Lest selbst, lacht selbst. Hab’ ich auch gemacht.

Und, wie war die Risky Week 21?

Es ist ein Virus, den ich zeitlebens nicht mehr los werde. Die Rede ist vom “Falscher-Zug-Syndrom”. Dieses Mal habe ich allerdings mit der guten Laune von Andreas’ langmütiger, 83-jähriger Tante gespielt, als ich ihr einen Zug nach Passau raussuchte. Zur Orientierung: Sie wollte nach München und von dort aus nach Bayreuth. Aus irgendwelchen Gründen gelang es ihr dennoch, pünktlich zuhause zu sein. An meiner weisen Voraussicht hat das sicher nicht gelegen.

Kurz: Ich fühle mich derzeit überfordert. Ein Projekt jagt das nächste – oder besser, sie überholen einander alle gegenseitig inklusive heftiger Kollisionen. Bum. Am Dienstag platze ein Termin und am Mittwoch schrieb ich spontan einen Beitrag für eine Blogparade zu Kindereigenschaften. Hier geht’s zum Artikel. Und zwar gerade als ich beschloss, definitiv nichts neues mehr in meinen Ideen-Zoo aufzunehmen, der mich mit seinen Bedürfnissen komplett im Griff hat. Davor war ich im “Tierheim Dachau” für ein Interview, das demnächst auf dem Blog erscheint. Nachmittags erhielt ich ein heulendes, übermüdestes Kleinkind zurück aus der Kita, das ich mit bester Laune abgegeben hatte. Tja. Wir hätten um sechs Uhr morgens nicht Fangen spielen sollen!

Was bringt das Wochenende?

Ich glaube, ich habe einen Garten. Davon ist leider nichts mehr zu sehen. Jener liegt unter einem wilden, grünen Teppich, der die chancenlosen Blüten unter sich begraben hat. Projekt Eins: Garten freilegen. Und da ich mich ja nicht langweilen will, gibt es Projekt Zwo! Das lauert in der Terrassen-Abseite und besteht aus einem Ensemble skandinavischer Holzmöbel, die abgeschliffen und eingelassen werden wollen. Als Backup steht Projekt Drei in den Startlöchern und scharrt in meiner rastlosen Fantasie mit den Holzfüßen: das neue Hochbeet von Uroma für Merlin und seinen kleinen Freund möchte aufgebaut und gefüllt werden. Da sollen die Gurken-, Tomaten-, und Paprika-Pflänzchen rein, die wir selbst gesät haben und die jetzt einer Läuseplage anheim gefallen sind (Wo kommen die bitte her? Das Kraut stand in der Küche!). Ich hab’ echt ‘ne Macke. Behaltet das am besten für euch. 😉

Mein persönlicher Chaosfaktor (von fünf ⭐️): ⭐️⭐️⭐️

Wochenmotto?

Planen hilft nur, wenn die Ziele und Aufgaben eine minimale Chance haben, erledigt zu werden. (risky me)

Wofür ich dankbar bin?

Dass ich über meine eigene Selbstüberschätzung immer noch lachen kann.

Was mich traurig gemacht hat?

Ich hatte die Woche kein einziges Mal Pasta.

Lieblingsmoment?

Mittwochabend wusste ich – trotz Creative Tinnitus, Chaos und Überforderung: Mein Leben ist cool. Check!

So richtig peinlich?

Ich kann mich seit über 40 Jahren nicht entscheiden, ob ich Chaos oder Struktur den Vorzug gäbe. Muss mir das eigentlich peinlich sein?

Worauf ich mich freue?

Auf die ersten Tomaten

Zitat der Woche?

Nicht alles, was schlecht ist, hat ausschließlich schlechte Folgen. (Orhan Pamuk, Schriftsteller)

Unser Tipp der Woche?

Es liegt auf der Hand – keep cool. Hat zu wenig Substanz? Dann schlage ich vor, ihr besucht unsere Facebook-Community zum Blog. Dort könnt ihr alle Themen einstellen, die euch umtreiben, risky Artikel posten und euch austauschen. Wir sind eine kleine Runde und freuen uns, mit euch zu wachsen. Quantitativ und vor allem qualitativ!

War eure Woche auch so voll wie die Kinderwindel zu den schlimmsten Zeiten? Was macht ihr oder was lasst ihr sein, um euch zu entspannen? Haut rein, vielleicht kann ich was lernen! 😉 

 

Bezahlung durch Anerkennung und Teilen

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Tanja Conrad

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