Plastik vermeiden – unser stressfreier Einstieg in 7 Schritten

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Plastik vermeiden – vor vier Jahren gab es diese eine Woche, die alles veränderte. Seitdem gehen wir in kleinen Schritten unseren Weg in ein Leben ohne Plastik. Im Auftakt zu unserer Plastikfrei-Serie erfahrt ihr, was genau passiert ist und wie auch ihr stressfrei und mit Spaß euren Weg aus dem Plastikwahn finden könnt. 

Plastik vermeiden – ich hab’s von Oma

Eines steht fest – ich bin sicher die Enkelin meiner Großmutter. Sicher, weil die in höherem Alter noch Teilzeit-Vegetarierin wurde und gegen die Kommerzialisierung von Teichen oder das Töten für Pelz demonstrierte. Unser Vorgarten war zum Entsetzen der Nachbarn so hochwüchsig, dass sich das Pony darin verstecken konnte. Im Körbchen bei Oma lag ein Hund aus dem Tierschutz und morgens um fünf Uhr donnerten die Hufe von Omas hungrigem Pferd an ihre Schlafzimmerwand.

Bei uns zuhause war nicht viel romantisch. Was mir Oma in Bezug auf Tiere und Natur vorlebte, war es umso mehr.

Kehrtwende – warum Plastik vermeiden plötzlich wichtig wurde

Im Sommer 2016 lebten wir schon auf dem Land. Es war heiß und alle hatten Lust auf Obst. Also fuhr ich los, füllte den Einkaufswagen mit Früchten aus verschiedenen Ländern und transportierte die Beute mit dem Fahrrad nachhause. So ging das drei Tage: Nö, kein Mittagessen, wir wollen Obst. Am Abend des dritten Tages wollte ich eine Milchtüte wegwerfen. Ging aber nicht. Der Gelbe Sack (für Plastik) war bis zum Anschlag mit Plastikmüll gefüllt.

Ich starrte ungläubig auf die Massen von durchsichtigem Plastikmüll.

Das waren fast ausschließlich Plastikverpackungen von drei Tagen Fruchtgenuss. So lecker der ganze Kram war – die Avocados kommen aus Spanien angeschippert, die Mangos fliegen aus Südamerika ein. Ach ja. Und die Bio-Äpfel stammen aus Neuseeland.

Umweltverschmutzung durch Plastik – nicht mehr mit mir

Abends verkündete ich RiskyDad, dass ich nicht mehr gewillt bin, den Plastikwahn mitzumachen. Einwand zwecklos.

Wenn mich Erkenntnis packt, ist das nicht immer angenehm für meine Mitmenschen.

Plastikmüll reduzieren – unsere ersten Schritte

Ich habe mir ausnahmsweise kein Buch gekauft, das mir Wege Plastik zu vermeiden aufzeigt. Ich wollte selbst ausprobieren, wie ich Plastik sparen kann, was für mich und uns funktioniert und was nicht.

Plastikfrei leben ist ein Abenteuer. Es macht Freude zu schauen, wie es sich anfühlt, auf etwas zu verzichten und wieweit die Liebe zur Natur und zur eigenen Gesundheit geht.

Schritt 1 – keine Plastiktüten mehr

Ich hatte am Anfang überhaupt keine Ahnung, auf was ich mich einlasse. Plastikmüll vermeiden bedeutet, auf eine ganze Menge zu verzichten. Deshalb haben wir mit einer sehr wirkungsvollen Kleinigkeit begonnen: Wir haben seit dieser Woche 2016 nie wieder eine Plastiktüte verwendet.

Plastik vermeiden mit Stofftaschen zum Einkaufen
Am besten sind knallige Stofftaschen – die vergesse ich seltener

TIPP Es hilft klein anzufangen, damit die Lust auf Veränderung nicht zu Stress wird. Nach dem ersten Schritt dürft ihr stolz auf euch sein und eine Pause einlegen. Wenn sich die erste Gewohnheit etabliert hat (zumeist etwa nach 30 Tagen laut neurowissenschaftlichen Erkenntnissen), könnt ihr den nächsten Schritt wagen. Wichtig: Fun comes first!

Schritt 2 – Plastik beim Einkaufen vermeiden

Plastikmüll vermeiden kann gerade auf dem Dorf schnell zur Mühsal werden. Bei uns gab es Bio-Gurken zum Beispiel nur kondomisiert. Aber wir lieben Gurken! In solchen Fällen fragen wir uns, ob wir Gurken mehr lieben als unsere Gesundheit und diesen verdammt sexy Planeten. Meistens ist die Antwort: Nein. Schließlich sollen unsere Urenkel auch noch wissen, wie Gurken schmecken und die Sonne genießen, die sie reifen lässt.

Naiv? Im Gegenteil. Wir Eltern tragen die Verantwortung für unsere Kinder und für die Welt, die wir ihnen irgendwann übergeben.

Also nix Gurken und dafür die Äpfel der Saison, die es manchmal sogar lose zu kaufen gibt. Die Aprikosen in der Plastikschale bleiben liegen. Stattdessen nehme ich die Erdbeeren in der Pappschale oder gehe gleich aufs Erdbeerfeld, um mit meiner Familie Bio-Früchtchen zu jagen. Dazu landet ein Kohlrabi im Wagen. Der ist zwar nicht Bio, dafür kommt er aus der Region.

Wenn gerade kein Bioladen zur Verfügung steht, nehme ich saisonale Produkte aus der Region. Alles geht halt nicht zu jeder Zeit. Noch nicht.

Plastikarm oder manchmal sogar plastikfrei einkaufen geht bei uns so:

  • Glas- statt Plastikflaschen oder Tetrapack (mittlerweile gibt es sogar Hafermilch in der Mehrwegflasche von Völkel)
  • Milch, Sahne und Joghurt im Glas kaufen
  • Verpackungen aus Papier bevorzugen
  • nur loses Obst und Gemüse kaufen
  • Waren aus der Frische-Theke zum Beispiel in einer praktischen Indian Tiffin Lunchbox* oder der Luxusvariante von DIFFRIEDS* mitnehmen
  • Coffee-to-go-Becher kategorisch vermeiden und dafür den eigenen Becher aus Bambus* oder den einzig wahren Emsa Travel Mug* dabei haben (Gewöhnungssache)
  • Brot vom Bäcker im mitgebrachten Brotbeutel* transportieren (Papiertüten haben eine gruselige Ökobilanz)
  • Biokiste bestellen – wir bekommen Eier, Käse, saisonales Gemüse und Obst wöchentlich vom Biobauern – unserer liefert auch nach München mit Autogas-Fahrzeugen
  • Taschen von zuhause mitbringen, auf Papiertüten verzichten
  • Klar entscheiden, in welcher Prioritäten-Reihenfoge saisonal, regional, biologisch und plastikfrei für euch stehen (spart Zeit, schafft Klarheit)

Das sind die Basics, mit denen ihr schon viel Plastik vermeiden könnt. Seid ihr bereit für den nächsten Schritt? Dann könnt ihr einen Unverpackt-Laden ausprobieren. Dort ist viel mehr möglich als im Supermarkt oder Bioladen.

TIPP Das klingt nicht nach Herausforderung? Versuche, diese wenigen Regeln konsequent durchzuhalten. Du wirst sehen, dass das gar nicht so einfach ist. Manchmal ist die Lust auf ein Lebensmittel einfach zu groß. Dann baut sich das Hirn eine gewitzte Story zurecht, um nicht auf die Plastikschale Himbeeren zu verzichten. Oder du musst die Essensplanung über den Haufen werfen, weil die nötigen Zutaten nicht plastikfrei zu bekommen sind. Kläre im Vorfeld: Wie genau willst du das lösen?

Schritt 3 – Spielsachen konsequent second-hand

Müll vermeiden geht auch im Kinderzimmer. Sind eure Kinder auch Legofans, stehen auf Spielzeugautos, Puppen, Playmobil?

Für uns ist es wichtig , dass der sukzessive Abbau von Plastik im Haushalt weder in Stress ausartet noch ideologische Formen annimmt.

Wir machen es uns leicht und kaufen nur noch gebrauchtes Spielzeug. Merlin hat mit der Zeit spielerisch gelernt, dass plastikarm zu leben für uns als Familie einen wichtigen Wert darstellt. Deshalb versteht er, wenn auch manchmal erst nach einem längeren Gespräch, dass ich nicht einfach ein Spielzeugauto im Netz bestelle. Er wartet, bis wir ein passendes bei eBay Kleinanzeigen, Mamikreisel oder auf dem Flohmarkt finden. Das ist nicht immer leicht. Ich glaube, dass ich auf diese Weise den Boden bereite, auf dem ein Gewissen und Liebe zum Leben wachsen kann. Was Merlin daraus macht, werde ich ihm respektvoll überlassen.

Mama, da ist Plastik dran. Das kaufen wir lieber nicht, oder?

Manchmal macht RiskyDad eine Ausnahme. Dann schenkt er Merlin im Baumarkt ein kleines Baufahrzeug (soeben geschehen). Großzügig zu sein lohnt sich. Mit anderen und sich selbst auch.

TIPP Wenn ihr nicht möchtet, dass Familie und Freunde euren Kids neues Plastikspielzeug schenken, erklärt ihnen die Gründe. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.

Plastik vermeiden – Merlin spielt in selbstgerechten Kleidern mit seiner Secondhand-Küche
Pulli selbstgestrickt, Plastikschalen zweckentfremdet, Mütze selbstgenäht, Spielküche second-hand

Schritt 4 – Stückseife statt Flüssigseife

Meine Cousine steht ein Jahr nach meinem plastikschwangeren Schlüsselerlebnis vor meiner Dusche.

Oh. Ihr benutzt Duschgel mit Mikroplastik.

Verdammt. Sie hatte recht. Wieso habe ich das nicht selbst bemerkt? Duschgel ohne Plastik wäre definitiv besser. Ich fand es aber sinnvoll, den nächsten Schritt zu gehen und direkt auf Seife umzusteigen. Also bestellte ich mir im Netz Dusch- und Haarseife. Bei der Duschseife* bin ich geblieben. Für die Haare habe ich das Shampoostück* für mich entdeckt, das die Waschkraft jedes konventionellen Shampoos erreicht. Ich muss weder mit Essigwasser nachspülen (ein Graus) noch eine Spülung verwenden.

TIPP Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich besonders Männer vor Veränderungen sträuben. Ladys, lasst ihnen Zeit. Wenn ihr auf dem Land wohnt, bestellt euch guten Gewissens die eine oder andere Seife (zum Beispiel bei Waschbär oder Original Unverpackt). Vielleicht haben die Männer ja Lust, die Neuigkeiten unverbindlich auszuprobieren? Druck hilft jedenfalls nicht beim Plastik vermeiden .

Schritt 5 –  dazulernen

Der Weg in ein Leben ohne Plastik soll Spaß machen. Dazu braucht ihr Geduld, Neugier und die grundsätzliche Bereitschaft zur Veränderung. Vielleicht habt ihr Lust, einen Film zum Thema anzuschauen wie zum Beispiel Tommorow, Eine unbequeme Wahrheit oder A Plastic Ocean? Informationen aus seriösen Quellen sind wichtig. Und dann sind wir wieder beim Spaß: Mir hat der Familienbesuch im Ozeaneum in Stralsund weitergeholfen. Was Plastikmüll im Meer für uns dauerhaft bedeutet, habe ich erst dort so richtig verstanden. Empfehlung von ganzem Herzen!

Schritt 6 – weniger & schonender waschen

Beim Waschen von Kunstfasern (besonders bei Fleece) gelangt durch Abrieb Mikroplastik ins Wasser. Kläranlagen sind derzeit nicht in der Lage, es herauszufiltern. Folglich landet es im Trinkwasser. Seit ich das weiß, und das ist noch nicht lange, habe ich Kleiderauswahl und Waschverhalten angepasst. Eine Softshellhose kann ich auch noch anziehen, wenn ein paar Matschflecken drauf sind. Dasselbe gilt für Merlins Funktionskleidung, die er im Naturkindergarten trägt. Nebeneffekt: Weniger Wasserverbrauch, weniger Waschmittel, weniger Arbeit. Bingo.

TIPP Habt ihr schon Waschnüsse oder Kernseife ausprobiert? Wenn ihr alternative Waschmittel benutzt, muss immer Entkalker zugesetzt werden. Sonst macht die Waschmaschine bald schlapp.

Schritt 7 – Plastik vermeiden 2.0

Plastik vermeiden im Alltag geht aus meiner Sicht sehr langsam vonstatten. Um weiter zu kommen, besuchte ich am Anfang einen Vortrag der Autorin des Spiegelbestsellers Besser leben ohne Plastik* , die sich in unser Dorf verirrt hatte. Tja. Ich dachte, ich sei schon ziemlich gut informiert. Nach dem Vortrag stellt sich das als Fehleinschätzung heraus. Aber macht nichts. Genau darin besteht ja the next step.

Plastik vermeiden – die Autorin Anneliese Bunk signiert Bücher
Plastik vermeiden 2.0 – nach dem Vortrag geht es in die nächste Runde für uns

Plastikmüll vermeiden – sag’ Ja zum schwachen Moment

Um den romantischen Eindruck von Oma gerade zu rücken, der zu Beginn entstanden sein mag: Oma war weit entfernt davon, ein nachhaltiges Leben zu führen. Sie hat ihr Bestes gegeben und zumindest einige Mitglieder unserer Familie inspiriert, diesen Weg weiterzugehen. Wir dürfen neue Erkenntnisse sammeln und ihre Ideen weiterentwickeln.

Ich bin Oma dankbar und konzentriere mich auf das Gute, was sie getan und vermittelt hat.

So geht es mir auch mit meiner Kernfamilie. Manchmal kaufen wir nämlich noch Tetrapack oder verstoßen gegen irgendeine andere, selbstverordnete Regel. Warum wir das tun? Wir möchten unser eigenes Tempo gehen. Wir erlauben uns, unsere Widerstände wahrzunehmen und versuchen, uns bewusst für ein Verhalten zu entscheiden. Manchmal auch für eines mit Plastikkonsequenzen.

Ich glaube daran, dass Freiwilligkeit der Schlüssel zu jeder aufrichtigen, dauerhaften Veränderung ist. Und die braucht Zeit.

Wie können wir Plastik vermeiden und dabei Spaß haben? Für uns lautet die Antwort: Kein Druck, kein Zwang, flexible Regeln. Das war auch der Weg, den ich als Vegetarierin gegangen bin. Heute könnte ich einfach kein Fleisch mehr essen, selbst wenn ich wollte. Wie stehst du zum Leben ohne Plastik? Bist du schon on the road oder hast du Argumente dagegen?  Wir freuen uns auf deine Meinung und Inspirationen, von denen wir gern lernen. 

Wir wünschen euch viel Freude beim Plastikfasten. Oder beim Vertagen desselben. Je nachdem, was sich für euch gerade richtig anfühlt.

Eure RiskyMum Tanja

Plastik vermeiden – unser Weihnachtsbaum mit Gegen Atomstromschild
Plastik vermeiden soll Spaß machen statt ein Gefühl von Mangel zu erzeugen

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Tanja Conrad

Nach 20 Jahren auf der Theaterbühne wurde ich Mutter und studierte Journalismus und Medienmanagement. Heute schreibe ich u. a. für Der Spiegel als freie Kultur,- Reise- und Gesundheitsjournalistin. Ich arbeite als Konzertsängerin und singe mit Kindern. Meine Keynotes, Workshops und Fortbildungen zum Singen mit Kindern richten sich an Eltern und Pädagog*innen. Meine Leidenschaft: Familie, Schweden, Hunde, Yoga, Green Living, Camping.

6 Comments

  1. Ina 19. September 2020

    Ich danke Ihnen für den informativen Artikel. Ich finde, dass es wichtig ist, bei diesem Thema immer mit gutem Beispiel voranzugehen. Wenn das viel mehr Menschen tun würden, sähe unsere Welt schon anders aus.
    Mit besten Grüßen
    Ina von https://plastik-im-meer.de/

    1. Tanja Conrad 22. September 2020

      Liebe Ina,
      lieben Dank für Ihr Feedback. Ja, das stimmt. Das Problem lässt sich nur gemeinsam lösen. Gut, dass sich immer mehr Menschen für das Thema interessieren. Viele liebe Grüße,
      Tanja

  2. Nina 2. August 2020

    Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Plastikvermeidung wird wichtiger denn je. Da sollte auch jeder seinen Teil beitragen.
    Mit besten Grüßen
    Nina

    1. Tanja Conrad 3. August 2020

      Sehr gern! Ja, das ist uns auch wichtig. Vor allem macht es Spaß, weil wir es aus Überzeugung tun. Danke für die Rückmeldung, das hilft uns, passende Themen für unsere Leser*innen aufzulegen und bestätigt uns, dass wir immer mehr werden. Und es ist eine gute Inspiration, den nächsten Plastikfrei-Artikel zu launchen. Herzliche Grüße von Tanja & Anne

  3. Julia Schwarzmann 17. April 2020

    Ich versuche auch, den Kunststoffverbrauch im Alltag zu senken. Allerdings ist es nicht immer möglich, Plastik beim Einkaufen zu vermeiden. Die Hersteller sollten uns auch entgegen kommen und auf Plastik verzichten. Auf jeden Fall gibt es die VO EU 10 2011, die den Kontakt zwischen Kunststoffen und darin verpackten Lebensmitteln regelt. Damit wir sicher sind, dass auch in Kunststoff verpackte Lebensmittel nicht giftig sind.

    1. Tanja Conrad 17. April 2020

      Hallo Julia,
      danke für dein Feedback. Ich glaube, dass die Weichmacher im Plastik in jedem Fall zumindest bedenklich sind. Mit der Zeit wird es für alles Alternativen geben, da bin ich mir sicher. Solange probieren wir halt aus, was geht und was nicht. Alles Liebe dir & bleib’ gesund! Tanja

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