Mit 40 schwanger – so kann es entspannt gelingen

Mit 40 schwanger – das muss kein Traum bleiben

Mit 40 schwanger – längst ist das keine Ausnahme mehr. Oft verraucht die erste Freude über den späten Kinderwunsch wenn klar wird, dass die biologische Uhr lauter tickt als Omas Wandregulator. Was du selbst machen kannst, um dich und deinen Kinderwunsch zu unterstützen, erfährst du hier. Und ich erzähle dir meine Geschichte.

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Von Bohnen und Kacke

Mit Anfang 30 dachte ich: Kinder? Laut, nervig – nein, danke.

Why NoRiskNo“Bohnen kochen und Kacke” heißt es in irgendeinem Roman. Das fasste meine damaligen Empfindungen kleinen Menschen gegenüber wunderbar zusammen. Diese “Bohnenphilosophie” entfaltete auf merkwürdige Weise eine ganz neue Dynamik, als ich plötzlich merkte, dass ich die Anwesenheit von Kindern wie durch ein Wunder länger als vier Minuten ertrug und momenthaft den Eindruck gewann, dass sie mir sogar gefiel. Mehr vom Erwachen meines Kinderwunschs liest du hier und Missed Abortion – ein Erfahrungsbericht.

Tick tack, tick tack …

Mit 40 sah es so aus: Andreas, Freiberuflichkeit nach meiner Kündigung am Theater und der Umzug nach München waren die perfekten Voraussetzungen: Jetzt würde ich es wagen! Von meiner neuen Frauenärztin ließ ich mir bestätigen, dass ich aus gynäkologischer Sicht gesund war und dass der regelmäßige Zyklus eine gute Voraussetzung für eine Schwangerschaft ist (liebe Münchnerinnen, ich empfehle euch Frau Dr. Stefanie Lorenz und ihre GYN-Einstein-Praxis von ganzem Herzen!). Wir verzichteten auf einen Hormontest – wer Sicherheit braucht, kann den Hormonspiegel im Blut bestimmen lassen. Außer einem ausführlichen Ultraschall, der keine Auffälligkeiten ergab, haben wir auch sonst nichts testen lassen – wenn wir uns an dieser Stelle bereits verrückt machen, ist der Stress vorprogrammiert. Eine Übersicht der verschiedenen Fruchtbarkeitstest informiert eingehender. Woraus ein ausführlicher “Kinderwunsch-Ultraschall” besteht, der die Fruchtbarkeit der Frau im einzelnen klären soll, weiß 9monate.de – auch den haben wir nicht machen lassen.

Tipp: Nur wenn ein greifbarer Verdacht besteht, dass zum Beispiel die Eileiter verschlossen sind, würde ich mich in die Tiefen des Fruchtbarkeit-Checks  begeben. Später kommen noch genug Gelegenheiten, sich medizinischen Themen, Feindiagnostik und anderen Fragestellungen zu stellen. Lasst es am Anfang so ruhig angehen, wie es euer Temperament zulässt! 😉 

 Exkurs Fruchtbarkeit

Ich lebe nicht auf dem Mond. Daher weiß ich, dass das Eizellen-Reservoire jeder Frau endlich ist. Im Gegensatz zum Mann wächst bei uns nichts nach, das einmal verbraucht ist – wir werden mit unserer individuellen Portion Eizellen bereits geboren. Zu Beginn der Geschlechtsreife stehen zwischen 300.000 und 400.000 Eizellen zur Verfügung, am Ende bleiben gerade einmal 1000 übrig! Mit 35 kann es eng werden mit dem Vorrat und mit 40 geht er bei vielen Frauen langsam zur Neige. Mit 50 ist dann meistens zappenduster. Damit nicht genug: Ab 30 nimmt die Qualität der Eizellen zunehmend ab, Fehler am Erbgut dagegen überproportional zu. Die Häufigsten Chromosomenstörungen sind Trisomie 13, 18 und 21, das bekannte Down-Syndrom und einige andere (siehe Link). Außerdem spielt der Hormonhaushalt eine entscheidende Rolle – somit entscheiden viele Faktoren darüber, ob du mit 40 schwanger wirst. Oder eben nicht.

Mit 40 schwanger – wollen wir nachhelfen?

Persönlich hatte ich von Anfang an ein Urvertrauen. Dazu waren wir uns einig, dass eine Kinderwunschbehandlung nicht in Frage käme. Unser Glück hing damals nicht an einem Kind – wenn wir gewusst hätten, wie falsch wir aus heutiger Perspektive lagen!

Wenn es sein soll, wird’s sein! Und es sollte. ❤️

Tipp: Wenn eine Kinderwunschbehandlung für dich infrage kommt, kannst du dich seit 2012 für finanzielle Unterstützung an das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (der Name ist ein Knaller!) wenden – die gesetzliche Krankenkassen bezuschusst die Kinderwunschbehandlung mit ungefähr 50 %, wenn die Frau nicht älter als 40 Jahre alt ist und die Eltern verheiratet sind! Näheres dazu findest du beim Gesundheitsportal Lifeline.

Ist Wissen Macht oder macht Wissen machtlos?

Leider gibt es auf diese Frage meiner Erfahrung nach keine eindeutige Antwort. Ich selbst bin durch und durch “Kopftante”, neugierig bis zum Umfallen. Ich muss alles wissen, verstehen und einordnen können. Zum Glück war ich 41 Jahre alt, als mir die beiden Streifen des Schwangerschaftstests zum zweiten Mal entgegen leuchteten (die erste Schwangerschaft endete im ersten Schwangerschaftsdrittel, mehr zur Missed Abortion liest du hier.). Ich erlebe mich viel entspannter als noch vor einigen Jahren. Es fällt mir bis heute leicht, Rat von klugen Frauen und Mamas ungeprüft anzunehmen, ich muss nicht mehr alles unbedingt allein herausfinden.

Bücher-Fresserin

Dennoch las ich alles, was mir bei meinen Raubzügen durch Buchhandlungen in die Hände geriet – zumindest die verheißungsvollen Titel. Ich wollte wissen, wie sich meine späte Schwangerschaft statistisch von der einer Dreißigjährigen unterscheidet. Und ich wollte wissen, was alles auf mich zukommen könnte. Mittlerweile war ich auch nicht mehr sicher, ob ich mich wirklich gegen ein behindertes Kind entscheiden würde.

Tipp: Sobald der Gedanke einer (späten) Mutterschaft ins Bewusstsein dringt, ist es hilfreich, sich ein bisschen einzulesen. Bücher beziehungsweise deren Inhalt kann dich und deine Wünsche wunderbar spiegeln und du erfährst viel über dich und deinen erwachenden Kinderwunsch. Außerdem sind Bücher ein unverfänglicher Helfer zur endgültigen Entscheidungsfindung. Am Ende des Artikels findest du eine Liste brauchbarer Spät-Mutter-Warm-Up-Lektüre.

Komische, späte Mama in spe …

Schwangerschaft ist für mich eine ungeheuerliche Angelegenheit. Auch heute noch staune ich, wenn ich runde Bäuche sehe. Einfach irre. Damals brauchte ich lange, bis es auch in der letzten Faser meiner Seele angekommen war: Ich bekomme ein Kind! Neben den zitierten schlauen Frauen und Büchern haben mir, notabene, Kinderabteilungen sämtlicher Läden geholfen. Ich bin durch alles geschlendert, was München kindertechnisch zu bieten hat und habe Kleidchen und Overalls (übrigens die beste Erfindung ever – Kinderoveralls! Mehr dazu liest du in meinem Artikel Crazy for Einteiler) durch meine Hände gehen lassen, Spielzeug mit verstohlenem Blick gemustert. Auf diese Weise konnte sich Vorfreude Stück für Stück ihren Weg in mein Bewusstsein bahnen. Am Anfang kaufte ich nichts. Später traute ich mich, einen kleinen Body oder ein Mützchen zu erstehen.

Von Pillen, Tinkturen & Placebo

Jenseits verschreibungspflichtiger Medikamente gibt es einiges, was euch unterstützen kann, mit 40 schwanger zu werden.

  • Mönchspfeffer (Viten Agnes-castus) – Studien belegen, dass sich Mönchspfeffer*, auch Keuschlamm genannt, positiv auf den Hormonhaushalt und damit auf leichte Zyklusstörungen auswirken kann. Auch bei Regelproblemen kann er unterstützend wirken weiß die Pharmazeutische Zeitung. Ich habe ihn vor der Schwangerschaft prophylaktisch nach Absprache mit meiner Frauenärztin eingenommen.
  • Magnesium – ein Mangel des Mineralstoffs kann die Fruchtbarkeit bei Frau und Mann negativ beeinflussen. Deshalb ist es ratsam, bereits bei Kinderwunsch auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium* zu achten. Der Magnesium-Ratgeber erklärt die Zusammenhänge genauer.
  • Folsäure (Vitamin B9) – bereits zwischen dem 20. und 28. Tag nach Empfängnis schließt sich das sogenannte Neuralrohr. Ein Mangel an Folsäurekann das verhindern. Dann liegen Gehirn oder Knochenmark frei im Fruchtwasser. Weitere Informationen zum Neuralrohrdefekt findest du hier. 
  • Jod – fast alle Mitteleuropäer leiden an Jodmangel. Schon bei Kinderwunsch sollte der behoben werden, da eine unzureichende Versorgung beim Kind die Intelligenz mindern kann. Mehr zum Jodund den Folgen eines Mangels erklärt vitanet.de.
  • Eisen – schon bei Kinderwunsch sollten die Eisenspeicher des Körpers aufgefüllt werden, da sonst die Fruchtbarkeit herabgesetzt sein kann. Mehr verrät das Eisennetzwerk.
  • Kinderwunsch-Kombipräparate – ich habe mir das entsprechende Vitamin-Präparat Nutrifem von Biogena und dazu die Minearlstoffkapseln gegönnt. Zwar sind die nicht billig, so doch preiswert, wie ich fand. Sicher seid ihr auch mit Natalis* von Sana Expert gut bedient, eine persönliche Empfehlung kann ich allerdings nicht aussprechen. Fragt einfach eure Ärzte oder andere Mütter nach einem geeigneten Präparat. Für Papas gibt es übrigens auch etwas: Fertile forte – für Männer mit Kinderwunsch*.

 

Tipp: Pillen hin oder her – informiert euch, welche Lebensmittel die optimalen Nährstofflieferanten sind. Unser Körper kann Nährstoffe aus Nahrung besser verwerten als synthetisch hergestellte. Deshalb lohnt sich auch die Investition in Präparate, in denen Nährstoffe natürlicher Herkunft enthalten sind – Biogena zum Beispiel gewinnt das Kalzium aus Sango-Korallen.

Mit 40 schwanger werden – was hat mich noch unterstützt? 12 Tipps

1. Weniger Genussmittel, aber kein Verzicht – den Eizellen zuliebe

Nachdem ich verstanden hatte, dass sich eine gesunde Lebensweise günstig auf die Qualität der Eizellen auswirkt, habe ich Freund Rotwein nur noch ein, zwei Mal die Woche genossen. Dafür gab es Smoothies in rauen Mengen, biologisch angebautes Obst und Gemüse. Muss ich erwähnen, dass ich mir trotzdem gelegentlich eine Tüte Pommes oder einen Vega-Döner reingepfiffen habe? 😉 Das wichtigste: Wohlfühlen – nicht kasteien! 

2. Psychotherapie – innere Leichen bergen, bevor die durchwachten Nächten kommen

Solange ich Zeit, Kraft und vor allem Lust hatte, wollte ich mich meiner eigenen Themen stellen, bevor ein großer Teil meiner Aufmerksamkeit in der Brutpflege versickern würde. Das habe ich nicht bereut – ein guter Therapeut / eine gute Therapeutin kann helfen, eigene Muster zu erkennen und präventiv daran zu arbeiten, sie nicht unreflektiert an den Nachwuchs weiterzugeben. Entsprechende Kontakte vermittelt dir die Krankenkasse – besser noch ist die Empfehlung von Freunden oder aus der Familie.

3. Sport – durch Fitness Kraft sammeln

Meine Sportarten hießen und heißen Yoga, Joggen, Wandern, Langlauf, Fahrradfahren und Gymnastik. Als ich noch in München-Neuhausen wohnte, bejoggte ich den Olympiapark, meist mit den Hunden. Manchmal drehten wir auch eine größere Runde mit dem Fahrrad. Am Wochenende schrien die Berge nach uns und abends, nachdem ich lange vor meinen Büchern gesessen hatte, gönnte ich mir ein Stündchen Yoga. Wer wenig Zeit und Muße findet, kann mit der Everyday Yoga DVD* von Ursula Karven mit einem Yoga-Minimum (15 Minuten täglich) ein Wohlfahl-Maximum erreichen – weil das Zeit-Leistungs-Verhältnis grandios ist! Ich hatte Lust, mich auf eine eventuelle Schwangerschaft vorzubereiten, fit und belastbar zu sein. Viele denken, dass du mit 40 weniger Kraft hast als mit 20. Ich kann das so nicht bestätigen, behaupte aber auch nicht das Gegenteil. Die Mischung aus langsamer und schneller Bewegung war und ist mein Mix. Und der hat dem Schwangerwerden sicher nicht geschadet.

4. Achtsamkeit praktizieren – psychische Kraftreserven sammeln

Meditation ist für mich ein Weg, meine innere Vagabundin im Zaum zu halten. Es ist eine schöne Art, bei mir selbst zu landen, nachdem mich die Neugier immer wieder durch die Welt treibt. Das beste Buch, was ich je zum Thema Meditation gefunden habe findest du hier*. Mehr Praxis geht kaum! Wer im Englischen fit ist, findet in Leo Babautas Blog Zen Habits Inspiration: Meine Leib- und Seelenspeise. Thanks, Leo!

5. Partnergespräche – Lebenspläne vergleichen, einander verstehen

Auch hier gilt: noch ist Zeit! Seid ihr euch über die “Erziehung” eines Kindes einig? Wer würde im Fall einer Schwangerschaft wie zurück stecken, wie geht es karrieretechnisch für beide weiter? Es gibt unendlich viele Fragen, deren Antworten euch Druck nehmen. Wenn ihr sie gefunden habt, bevor euch Windeln, Geschrei und Duschabstinenz im Griff haben.

Tipp: Partner-Mediationen zum Beispiel bei der Diakonie können helfen, die Kommunikation zwischen Partnern zu stärken.

6. In Fortbildung investieren – wann, wenn nicht jetzt?

Ich habe 2013 angefangen, Kulturjournalismus im Fernlehrgang zu studieren. Als ich schwanger wurde, habe ich mein Pensum zwar heruntergefahren (Arbeit wie auch Studium), aber der Gedanke, nach der Elternzeit wieder voll einzusteigen, hat mir Perspektiven eröffnet – und machte Vorfreude. Außerdem ist Weiterbildung für mich ein gutes Gegengewicht zur reinen Brutpflege des ersten Jahres: Nicht mein liebstes Business.

7. Reisen – in entspannter Atmosphäre lassen sich Kinder nicht lange bitten

Stress ist oft die Ursache, dass es mit dem Kinderwunsch schleppend voran geht. Wenn ihr auf Reisen seid, lasst den Alltag einfach zuhause und probiert etwas neues aus –  ihr könntet tauchen oder Venedig erkunden!  Außerdem – nutzt die Zeit zu zweit oder mit Freunden. Das kann bald vorbei sein. Wenn du glaubst, dass Reisen mit Kind möglich ist, dann liegst du richtig. Über unsere Elternzeiten im Camper liest du auf unserem Blog CamperKid! Als Appetizer, sozusagen! 😉

8. Eisprung bestimmen – wenn es euch keinen Druck macht

Wer es schafft, das “Projekt Eltern werden” spielerisch anzugehen, hat die halbe Miete drin. Wenn ihr entspannt genug seid, jede Regelblutung neugierig abzuwarten, wird euch auch die Bestimmung des richtigen Zeugungszeitpunkts keinen Stress machen. Wir haben den Persona Computer* benutzt. Eigentlich ist der als Verhütungsmethode gedacht – umgekehrt funktioniert er aber auch. Voraussetzung: Du hast Lust, jeden Morgen auf ein Stäbchen zu pinkeln und zwar möglichst immer zum gleichen Zeitpunkt. Die Alternative ist der Advanced Fertilitätsmonitor* von Clearblue. Oder einfach frei Schnauze, Lust und Laune üben.

9. Über traditionelle chinesische Medizin lesen

Von der traditionellen Medizin habe ich gelernt, dass sich warmes Essen positiv auf die weibliche Fruchtbarkeit auswirken soll. Ich nahm das zum Anlass, leckere warme Mahlzeiten zu kreieren – und von Andreas kreieren zu lassen. Ob etwas dran ist oder nicht: Es war ein Teil unseres “Herzensprojekt Familie”, das mit den vielen anderen Teilchen zusammen die für uns passende Atmosphäre zum Elternwerden schuf.

10. Alles erleben, was ihr schon lange verschoben habt – jetzt gehören die Nächte noch euch allein!

12. Frieden schließen mit der eigenen Mutter

Nichts wirkt sich so nachhaltig auf unsere Beziehung zu unseren Kindern aus wie unser Verhältnis zu unserer Mutter. Das können wir klären. Wer sich auf eine “innere Begegnung mit seiner Mutter” einlassen kann und keine Angst vor spirituellen Wegen hat (ich spreche nicht von Esoterik!), kann mit den Meditations-Cds Meine Mutter und ich* von Robert Betz arbeiten. Oder du sprichst mit der eigenen Mama, stellst ihr Fragen, versuchst sie zu verstehen – und erzählst ihr von dir und deinen Gefühlen, auch über die schmerzhaften. Du kannst ihr auch Danke sagen dafür, dass sie ihr bestes gegeben hat. Mit hat das viel Klärung gebracht – und bringt es noch.

Bücherkiste für späte Eltern in spe

Ich glaube fest daran, dass die Dreifaltigkeit von psychischem und physischem Wohlbefinden, Entspannung und Freude der optimale Grundstein einer (späten) Schwangerschaft ist.

Ich kann dir nicht versprechen, dass meine Tipps und Ratschläge auch für dich die richtigen sind, um mit 40 schwanger zu werden. Wähle das aus, was für dich passend erscheint und wofür du ein inneres Ja findest. Was ich dir allerdings verspreche: Wenn du gut für dich sorgst, physisch wie psychisch, ist das die allerbeste Voraussetzung, um (spät) Mutter beziehungsweise Eltern zu werden. Alles andere liegt in deinen und euren Händen, denen anderer Menschen und nicht zuletzt in denen des Schicksals, Gottes oder wie auch immer wir das nennen, was nicht sichtbar Einfluss nimmt auf unser Leben. So zumindest fühle und erlebe ich es. Ich wünsche dir und euch vor allem eines: (Vor-) Freude! Je spielerischer und neugieriger ihr als Eltern in spe (was übrigens “in Hoffnung” heißt) sein könnt, desto besser. Bauchgefühl, eine gute (nicht perfekte!) Wissensgrundlage, Unterstützung durch Familie und Freundeskreis und fachlich wie menschlich kompetente Mediziner – jedes für sich ein kleiner und gemeinsam ein großer Schritt in Richtung spätes Wunschkind.

 

Glückwunsch. Du hast diesen laaangen Artikel zu Ende gelesen! Für mich heißt das: Es ist dir ernst mit dem Kinderwunsch. Und du hast das nötige Durchhaltevermögen. 😉 Wie geht es dir mit meinen Tipps und deinem Kinderwunsch? Wenn du Fragen hast, deine Erfahrungen teilen möchtest oder von deinem Spätmamaglück oder Spätpapaglück erzählen willst: Das Kommentarfeld, der Email-Postkasten und ich warten auf euch!


Spendiere uns doch ein Tässchen Kaffee, wenn dir der Artikel gefallen hat – be risky und leg’ ein Stückchen Kuchen drauf, wenn er dir SEHR gefallen hat *nomnom* – danke schön!

Tanja Conrad

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