Heimische Schmetterlinge – so fliegen sie auf deinen Garten

Heimische Schmetterlinge

Heimische Schmetterlinge – hättest du sie gerne auf Deinem Balkon oder in Deinem Garten? Das ist kinderleicht. Mit wenigen Pflanzen schaffst du ein attraktives Angebot für diese besonderen Insekten. Im Artikel erfährst du, welche Blumen du pflanzen kannst, damit du garantiert Schmetterlings-Besuch bekommst. Und was du darüber hinaus noch für diese bedrohten Insekten tun kannst.

Heimische Schmetterlinge – es kommen jedes Jahr mehr in unseren Garten

Schmetterlinge stehen symbolisch für wichtige Aspekte unserer Lebensqualität: Freiheit, Schönheit und Harmonie in der Natur.  (Jane Moore, Gärtnerin und Autorin von Pflanzen für Schmetterlinge)

Frühstück mit Tagpfauenauge und Zitronenfalter

Im Sommer essen wir so oft es geht im Garten. Im Moment brauchen wir für Milo kein Spielzeug mitzunehmen. Unser 11 Monate alter Sohn ist fasziniert von den vielen Schmetterlingen, die durch unseren Garten schweben und beobachtet sie ausgiebig. Er schaut den Kleinen Kohlweißlingen beim Balzflug zu, wie sie teilweise zu viert in der Luft umeinander herum tänzeln. Auch den Tagpfauenaugen, Admiralen und Zitronenfaltern guckt Milo zu, wie sie von Blüte zu Blüte fliegen und sich zwischendurch einfach auf ihnen sonnen.

Heimische Schmetterlinge – Liebe auf den ersten Blick 

Ich lebe seit zehn Jahren auf dem Land – eine bewusste Entscheidung für die Ruhe und die erholsame grüne Umgebung. Die ersten Schmetterlinge, die mich vor Jahren auf dem Balkon besuchten, waren zwei Kleine Füchse. Auf ihrem Balzflug flogen sie umeinander und ließen sich an der Hauswand nieder, so dass ich sie eine Weile beobachten konnte. Es war Liebe auf den ersten Blick.

Heimische Schmetterlinge – Überraschungsbesuch

Unser Haus steht am Ende einer Straße auf dem Gelände eines Bauernhofes. Es ist umgeben von Wiesen, Feldern und Wald. Schmetterlinge finden hier viel Nahrung: Auf den Wildblumen am Acker- und Waldrand und auf der Wiese, die nur einmal im Sommer gemäht wird. Und in unserem Garten. Die ersten Schmetterlingsmagneten unter den Blumen habe ich quasi aus Versehen angepflanzt. Ohne zu wissen, welch schönen Besuch sie anziehen würden. Dann fing ich an, bewusst Blumen zu pflanzen, die Bienen, Hummeln und Schmetterlingen Nahrung bieten.

Heimische Schmetterlinge – das erste Lockmittel

Die besagte erste Blume, auf der mich dann die Schmetterlinge überraschten, war das Eisenkraut. Ich hatte mich bei einem Gartenverkauf spontan in die vielen kleinen lilafarbenen Blüten an langen Stängeln verliebt und einen Topf mitgenommen. Damals machte ich mir noch Gedanken, ob die Blume den Winter überleben würde, weil mir jemand gesagt hatte, Eisenkraut sei nicht sehr winterhart.

Eisenkraut säht sich allein aus

Schaue ich heute in unseren Garten, ist diese Sorge schon eher amüsant. Unser Eisenkraut ist nicht nur winterhart, es säht sich selbst aus und vermehrt sich so von Jahr zu Jahr – ohne unser Zutun. Inzwischen haben wir so viel davon im Beet stehen (es wächst sogar meterhoch zwischen den Betonplatten der Terrasse), dass es meinem Mann etwas viel war und er einzelne Pflanzen entfernt hat. Ich hänge allerdings an jeder einzelnen Blume, so dass der Haussegen kurz schief hing.

TIPP Es gibt viele verschiedene Arten von Eisenkraut. Sie ziehen unterschiedlich stark Schmetterlinge an und sind nicht alle winterhart. Es lohnt sich also, die Sorte bewusst auszuwählen. Ich habe damals einfach die eine Sorte Eisenkraut gekauft, die angeboten wurde, und habe Glück gehabt: Sie ist winterhart und zieht viele Schmetterlinge an. Aber das müsst ihr ja nicht dem Zufall überlassen.

Heimische Schmetterlinge – wie du vier bedrohte Schmetterlingsarten mit nur einer Pflanze unterstützt

Besonders viele Schmetterlinge zieht das Patagonische Eisenkraut an, es ist aber nicht winterhart. Wenn ihr es im Winter mit Tannenzweigen abdeckt, kann es den Frost überstehen. Und selbst wenn nicht: Durch das Selbst-Aussähen kann es sich trotzdem im Garten halten. Wenn ihr in Sachen Winterhärte auf der sicheren Seite sein wollt: Das Echte Eisenkraut (Verbena officinalis) ist hierzulande heimisch und verträgt Frost. Zwei Arten der Ameisenbläulinge nutzen es als Nektarpflanze und die Raupen von zwei Arten Scheckenfalter ernähren sich von ihm. Diese vier Schmetterlingsarten sind alle in Deutschland im Bestand gefährdet – ihr leistet damit einen wichtigen Beitrag für ihren Erhalt! Weiterhin winterhart sind das Lanzen-Eisenkraut (Verbena hastata) und zum Teil auch das Kanadische Eisenkraut (Verbena canadensis).

Hohe Pflanzen mit mittelhohen und niedrigen Stauden kombinieren

Auch die lilafarben blühende Distel in unserem Garten zieht Schmetterlinge, Bienen und Hummeln an und vermehrt sich ähnlich eifrig wie das Eisenkraut. Vor ein paar Jahren habe ich drei Exemplare gepflanzt, inzwischen bevölkert sie das ganze Beet. Eisenkraut und Distel sind in diesem Jahr besonders hoch gewachsen: einige Pflanzen sind an die 1,90 Meter hoch. Diese hohen Blumen kannst Du super mit niedrigen und mittelgroßen Stauden wie Prachtscharte, Phlox und Dreimasterblume (super für Wildbienen und Hummeln) kombinieren. So nutzt Du den Platz im Beet optimal aus, und die verschiedenen Wuchshöhen sehen echt schön aus. Zusammen mit ein paar Sträuchern erschaffst du dir einen wunderbaren, schmetterlingsfreundlichen Garten.

Unsere heimischen Gärten sind ein kleiner Ausschnitt eines großen Ganzen, ein Mikrosystem innerhalb des weltweiten Ökosystems. Selbst der kleinste Garten ist ein wichtiges und unverzichtbares Rädchen im großen Räderwerk des Lebens. (Jane Moore, Pflanzen für Schmetterlinge)

TIPP Schmetterlinge lieben sonnige, windgeschützte Plätze. Das kannst du bei der Gartengestaltung beachten und die Schmetterlingsblumen an einem entsprechenden Ort pflanzen. Windschutz kannst du auch mit Sträuchern herstellen, neben die du die Schmetterlingsblumen pflanzt.

Die 10 besten Schmetterlingsblumen

  • Eisenkraut
  • Schmetterlingsflieder
  • Lavendel
  • Phlox
  • Skabiosen und Knautien
  • Dost (schöne Sorten sind “Herrenhausen” und “Rosenkuppel”)
  • Disteln (Echinops, Cirsium, Eryngium)
  • Astern (Aster amellus, Little Carlow, Alma Pötschke)
  • Goldlack (Bowles Mauve)
  • Fetthenne (Hylothelephium spectabile)

Magnet gepflanzt – Schmetterlings-Besuch findet sich ein

Auf dem Eisenkraut besuchen euch mit ein bisschen Glück der Kleine und der Große Kohlweißling, das Tagpfauenauge, der Admiral, Zitronenfalter, Kaisermantel, C-Falter und Gemeiner Bläuling. Der Schmetterlingsflieder zieht alle prachtvollen Arten des Spätsommers an, darunter das Tagpfauenauge, der Admiral, der C-Falter, der Kleine Fuchs, Distelfalter und, wenn es ihn in eurer Umgebung gibt, den großen und wunderschönen und seltenen Schwalbenschwanz.

Schmetterling wie Kolibri

Den Lavendel bevorzugen besonders der Große Kohlweißling, das Rotbraune Ochsenauge und das Taubenschwänzchen. Letzteres mag besonders Phlox. Die tagaktiven Nachtfalter stehen vor der Blüte in der Luft und tanken mit ihrem langen Rüssel Nektar aus dem Blütenkelch. Damit erinnern Taubenschwänzchen mit ihrem Flug an einen Kolibri. Auch Zitronenfalter lassen sich gerne auf den Phloxblüten nieder.

Die Lieblingsblumen der Schmetterlinge kannst du mit diesen Pflanzen kombinieren, die sie auch gern besuchen

  • Rote Spornblume
  • Vergissmeinnicht
  • Schmuckkörbchen (einjährig)
  • Anis-Duftnessel
  • Ehrenpreis
  • Beetrosen (ungefüllt)
  • Salbei
  • Prachtscharte
  • Schneefelberich
  • Zierlauch
  • Flockenblume
  • Margerite

TIPP Schmetterlinge bevorzugen rosa-, pink- und lilafarbene Blüten. Das kannst Du bei der Auswahl der Pflanzensorten beachten.

Welcher Schmetterling erscheint im Frühling zuerst?

Für viele sind Schmetterlinge typische Sommergäste. Arten wie das Große Ochsenauge, der Kaisermantel oder der Braune Waldvogel fliegen auch tatsächlich nur von Juni bis August. Andere Arten fliegen jedoch vom Frühjahr bis weit in den Herbst hinein. So ist der Zitronenfalter von Februar bis November unterwegs und damit von allen Schmetterlingen am längsten. Aber auch der Distelfalter, C-Falter, der Kleine Fuchs und das Tagpfauenauge sind von März bis Oktober zu sehen. Wieder andere Arten sind nur im Frühjahr bis Frühsommer (Aurorafalter, April bis Juni) oder nur im Spätsommer (Schachbrettfalter, Juli bis September) unterwegs. Es lohnt sich also, Schmetterlingen fast das ganze Jahr über Nahrung anzubieten!

Wie Schmetterlinge füttern?

Schmetterlinge ernähren sich ausschließlich von Nektar. Wenn ihr auf die Blühzeiten der schmetterlingsfreundlichen Blumen achtet und sie so kombiniert, dass immer einige blühen, könnt ihr euch die ganze Gartensaison über Besuch von Schmetterlingen freuen. Krokusse und Primeln blühen zum Beispiel früh und bieten damit als eine der ersten Blumen Schmetterlingen Nahrung. Löwenzahn und Vergissmeinnicht folgen bald darauf, Eisenkraut blüht den ganzen Sommer über bis weit in den Herbst hinein. Astern sind ausdauernde Herbstblüher.

Damit in deinem Garten immer etwas für die Schmetterlinge blüht, habe ich dir hier Schmetterlingsblumen für jede Jahreszeit zusammengestellt:

Frühling:

  • Bärlauch
  • Lerchensporn
  • Lungenkraut
  • Winterlich

Sommer:

  • Ehrenpreis
  • Kugeldistel
  • Lavendel
  • Phlox
  • Prachtscharte
  • Thymian
  • Wasserdost

Herbst:

  • Aster
  • Fetthenne
  • Herbst-Anemone
  • Silberkerze
  • Sonnenblume
  • Sonnenhut

Heimische Schmetterlinge – was tun bei wenig Platz?

Du hast nur einen kleinen Garten oder Balkon? Nur ein Fensterbrett? Kein Problem. Auch mit wenig Platz kannst du Schmetterlingen etwas anbieten. Sie mögen auch Küchenkräuter sehr gern. Die kannst du auf dem Fensterbrett oder Balkon platzieren, fertig. Mit Dill, Lavendel, Minze, Rosmarin, Schnittlauch, Thymian und Veilchen bekommst du bestimmt Schmetterlings-Besuch!

TIPP Im kleinen (Vor-)Garten kannst du eine Schmetterlingsspirale pflanzen, mit der nutzt du den begrenzten Raum optimal aus und sie ist ein dekoratives Element. In einem größeren Garten kannst du sie als schönen Eye Catcher einsetzen.

Allein in Deutschland sind mindestens 60 Schmetterlingsarten (Tag- und Nachtfalter) bereits ausgestorben und rund 500 weitere vom Aussterben bedroht bzw. unterschiedlich stark gefährdet. (Jane Moore, Pflanzen für Schmetterlinge)

Welche Schmetterlinge sind vom Aussterben bedroht?

Von den rund 190 heimischen Tagfalterarten sind bereits 5 ausgestorben, 12 sind vom Aussterben bedroht. Die Arten sind den meisten wohl eher unbekannt, darunter der Grünliche Perlmutterfalter, die Berghexe und das Moor-Wiesenvögelchen. Rund 100 Tagfalterarten stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. In ganz Europa ist seit 1990 die Hälfte aller Tagfalterarten verschwunden, 80 Prozent stehen auf der Roten Liste.

Welche Schmetterlinge brauchen Brennnesseln?

Um Schmetterlinge langfristig zu erhalten, ist es nicht nur entscheidend, ihnen nektarreiche Blumen anzubieten, von denen sie sich im Falterstadium ernähren. Genau so wichtig sind die Pflanzen, welche die Schmetterlinge für die Eiablage brauchen, von denen sich die Raupen ernähren. Das sind meistens ganz andere. Es sind überwiegend Pflanzen wie zum Beispiel die Brennnessel oder das Efeu, auf die viele Gärtner lieber verzichten oder sie sogar bekämpfen. Es lohnt sich, in einer Ecke des Gartens genau diese Pflanzen stehen zu lassen. Viele Schmetterlinge sind da nämlich sehr wählerisch. Steht ihnen diese eine Pflanze nicht zur Verfügung, können sie sich nicht fortpflanzen.

Diese Pflanzen brauchen Schmetterlinge für die Eiablage bzw. für ihre Raupen (Auswahl):

Birke (Trauermantel)

Brennnessel (Admiral, Kleiner Fuchs, Landkärtchen, Tagpfauenauge)

Faulbaum (Zitronenfalter)

Fenchel (Schwalbenschwanz)

Hauhechel (Hauhechel-Bläuling)

Horn-Klee (Hauhechel-Bläuling)

Knoblauchsrauke (Aurorafalter)

Kreuzdorn (Zitronenfalter)

Pastinake (Schwalbenschwanz)

Ulme (Trauermantel)

Weide (Trauermantel)

(Wilde) Möhre (Schwalbenschwanz)

Wiesenschaumkraut (Aurorafalter)

Diese Bäume und Sträucher bieten Schmetterlings-Raupen wertvolles Futter

Eiche

Haselnuss

Himbeere

Johannisbeere

Korbweide

Salweide

Schlehe

Stachelbeere

Wildrose

Ein Schmetterlingsgarten – die richtige Ausrüstung

Mir macht es Freude, im Garten zu arbeiten. Mit den Händen in der Erde zu wühlen erdet mich und tut mir gut. Beim Pflanzen, Hegen und Pflegen der Blumen erhole ich mich. Besuchen mich dabei die Schmetterlinge, ist das gleich eine doppelte Belohnung. Mit ein bisschen Ausrüstung geht die Gartenarbeit gleich viel leichter von der Hand. Folgendes Equipment empfehle ich euch aus meiner 10-jährigen Erfahrung als Hobbygärtnerin:

Diese Ausrüstung ist sinnvoll

Heimische Schmetterlinge – mit weniger Tun mehr erreichen

Ihr könnt sogar schon viel für heimische Schmetterlinge tun, ohne viel zu pflanzen: Einfach, indem ihr euren Rasen möglichst selten mäht und ihn als Wiese stehen lasst. Viele Wildblumen wie Klee, Wiesenschaumkraut und Gräser dienen vielen Schmetterlingsarten als Nahrungsquelle, Eiablageplatz und den Raupen als Futterpflanzen.

Fazit zu heimische Schmetterlinge – fangt klein an

Auch wenn ich euch jetzt ganz viele Pflanzen genannt habe, mit denen ihr Schmetterlinge in euren Garten lockt: Ihr könnt mit wenigen Blumen anfangen. Die Schmetterlingsspirale kann ein tolles Projekt für die Ferien sein, auch für Gärtnern mit Kindern. Ihr könnt jedes Jahr eine Schmetterlings-Blume oder einen Strauch dazupflanzen. So wächst euer Schmetterlingsgarten und es werden euch jedes Jahr mehr von diesen wundervollen Insekten besuchen.

Der Haussegen ist wiederhergestellt

Nach mehreren Gesprächen haben mein Mann und ich uns nun geeinigt: Was zwischen den Terrassenplatten wächst, entfernen wir. Was im Beet wächst, bleibt stehen.

Ich freue mich zur Zeit jeden Tag über die vielen Schmetterlinge in unserem Garten. Den Artikel habe ich auf der Terrasse mit Blick auf unser Schmetterlingsbeet geschrieben und die bunten Falter zwischendurch immer wieder beobachtet. Herrlich! Was ist zur Zeit euer grünes Lieblingsprojekt? Was lässt euer Herz höher schlagen? Wir wünschen viel Spaß beim Schmetterlingsgärtnern!

Alles Liebe, 

Eure RiskyMum Anne

Stay tuned!

In Kürze erfahrt ihr hier im Blogwohnzimmer, wo ihr die besten Schmetterlingspflanzen besonders günstig bekommen könnt. Stay tuned!

Unser Geheimtipp 

Über das Buch

Titel: Pflanzen für Schmetterlinge*

Autor: Jane Moore

Verlag: Gerstenberg

Genre: Sachbuch

Seiten: 143

Erscheinungsdatum: Mai 2020

Preis: 18 Euro

ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3836921707

Format: Paperback

Der Lostopf wartet auf dich …

…wenn du:

  • über 18 Jahre alt bist;
  • uns hier einen Kommentar hinterlässt, warum du das Buch Pflanzen für Schmetterlinge* unbedingt lesen möchtest;
  • und wenn du damit einverstanden bist, als Gewinner*in im Blog-Magazin namentlich genannt zu werden.

Teilnahmebedingungen & Datenschutz

Das Gewinnspiel beginnt bei Veröffentlichung und endet am 10. August 2020 um 00:00 Uhr. Weiteres zum Datenschutz und zu den Teilnahmebedingungen findest du hier.

Wenn du Lust hast, abonniere deine Extra-Portion Unterstützerinnen-Post – wir würden uns freuen. Eine Bedingung zur Teilnahme an der Verlosung ist es nicht.

Anything else?

Möchtest du noch mehr über Schmetterlinge lesen? Was interessiert dich am meisten? Wie sie überwintern, welche Arten ähnlich wie Zugvögel große Entfernungen überwinden oder welche Schmetterlingsart am ältesten wird? Lass es uns wissen. Wir schreiben ja für dich!

Coming soon …

Vor ein paar Tagen habe ich mich über das erste Taubenschwänzchen dieses Sommers gefreut, das an unseren Phloxblüten Nektar tankte. Kurz darauf lieferte es sich eine wilde Verfolgungsjagd mit einem Spatz durch unseren Garten. Die perfekte Überleitung zu unserem nächsten Thema Was könnt ihr für Singvögel tun? Ob der Spatz das Taubenschwänzchen erwischt hat, erfahrt ihr im Artikel am kommenden Freitag.

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Anne Neul

Nach 12 Jahren als Lokalredakteurin bin ich zu NoRisk. NoMum. gestoßen. Im Blog-Magazin verbinde ich meine Skills als Journalistin und Coach in Form von Texten und Beratungen zu den Themen Schwangerschaft, Geburt, Familie, persönliche Weiterentwicklung und bewusste Elternschaft. Meine Vision: Ich möchte Menschen auf ihrem Weg zur persönlichen Erfüllung unterstützen – als Journalistin und als Coach.

2 Comments

  1. Karin Walter 10. August 2020

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag – vielleicht werde ich mich nun auch einmal selbst an eine schmetterlingsfreundliche Bepflanzung wagen!
    Gerne hüpfe ich auch in den Lostopf für das Buch!

    1. Anne Neul 11. August 2020

      Liebe Karin,

      danke für Dein Feedback. Dann bist Du jetzt im Lostopf!

      Viele Grüße,

      Anne & Tanja

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